buchstabe: arbeiterschliessfaecher
Array ( ) Arbeiterschließfächer - DDR Lexikon, Begriffe, Erklärungen, Abkürzungen, Definitionen, Umschreibungen


Arbeiterschließfächer


Umgangssprachlich für "Plattenbau", "Neubauwohnung" in der DDR.


Lexikon der DDR Begriffe


Staniolpapier
Als Staniolpapier bezeichnete man in der DDR die Alufolie oder auch Silberfolie. mehr
PM-12
Vorläufiger Personalausweis, auch Ersatzdokument für einen eingezogenen Personalausweis. mehr
Albazell
Unter der Marke Albazell wurden in der DDR Damenbinden verkauft. Sie waren nicht sehr praktisch, aber dafür preiswert. mehr
Produktionsgenossenschaft des Handwerks
Eine Produktionsgenossenschaft des Handwerks (PGH) war in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) eine sozialistische Genossenschaft, deren Mitglieder Handwerker oder Gewerbetreibende mit Eintr ... mehr
Produktive Arbeit
Das Schulfach "produktive Arbeit" (PA) war eine Vorbereitung der Schüler auf das Arbeitsleben. Jede Schule hatte ein Patenbetrieb. In diesem verrichteten Schüler ab der 8. Klasse 1x pro Woche produ ... mehr
Ketwurst
Die Ketwurst ist eine in der DDR entstandene Abwandlung des Hot Dogs. mehr
Ministerium für Staatssicherheit
Das Ministerium für Staatssicherheit war der Nachrichtendienst bzw. Geheimdienst der DDR mehr
Kulturschaffende
Ein Begriff für kreativ tätige Berufsgruppen wie beispielsweise Schriftsteller, dichtende Arbeiter, Musiker, Maler, Schauspieler und andere. mehr
Konsummarken
Der Konsum war eine flächendeckende Ladenkette in der DDR. Bei einem Einkauf im Konsum erhielten Mitglieder der Konsumgenossenschaft Rabattmarken, Konsum-Marken. Zum Ende des Jahres wurde eine Rück ... mehr
Volkseigener Betrieb
Nur wenige Betriebe waren in Privatbesitz. Wenn, dann nur kleinere Betriebe wie beispielsweise Schlosser, Tischler oder Gärtner. Größere Betriebe gehörten dem Staat, waren Volkseigentum mehr
Sekundär-Rohstofferfassung
Die Abkürzung SERO stand in der DDR für das VEB Kombinat Sekundär-Rohstofferfassung das Sekundärrohstoff-Annahmestellen und deren Weiterverteilung betrieb. Hier wurden Sekundärrohstoffe (recycelbar ... mehr
Cellophantüte
Mit Cellophantüte bezeichnete man in der DDR einen Einkaufsbeutel. mehr
Fahrerlaubnis
Zeitweise ein Begriff in der DDR für den Führerschein. Da die DDR alle Wörter ausmerzen wollte die etwas mit "Führer" beinhaltete, entstand dieser Begriff. mehr
Protzkeule
Im Volksmund anderer Namen für den den "Berliner Fernsehturm". Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands. mehr
Waschtasche
Eine Waschtasche was das Selbe wie ein Kulturbeutel, ein kleiner mehr oder weniger fester Beutel zur Aufbewahrung von Hygieneartikel. mehr
Pioniernachmittag
Meist in Zusammenarbeit mit der Schule organisierte Nachmittage für Pioniere, an denen Pionierversammlungen oder Aktivitäten wie Disko, Basteln, Diavorträge, Altstoffe sammeln etc. stattfanden. mehr
Amiga
Amiga war ein Label für alle Musikrichtungen in der DDR. Unter dem Label Amiga erschienen auch Lizenz Veröffentlichungen. Produzent war der VEB Deutsche Schallplatten Berlin. mehr
SV-Ausweis
Der Sozialversicherungsausweis der DDR war ein Heft, in das alle versicherungspflichtigen Beschäftigungen eingetragen wurden. Des Weiteren wurden darin Arbeitsausfalltage eingeschrieben. Der Sozia ... mehr
Tramper
Tramper waren sehr begehrte und schwer zu bekommende dünne knöchelhohe Wildlederschuhe für die Freizeit. mehr






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Joachim Gauck ist der elfte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Zu DDR-Zeiten war Gauck evangelisch-lutherischer Pastor und Kirchenfunktionär. Während des letzten Jahrzehnts der DDR leitete Gauck die Vorbereitung und Durchführung der beiden evangelischen Kirchentage 1983 und 1988 in Rostock. Im Zuge der friedlichen Revolution wurde ...