AWG


AWG ist die Abkürzung für "Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft" in der DDR.


Lexikon der DDR Begriffe


Volkseigener Betrieb
Nur wenige Betriebe waren in Privatbesitz. Wenn, dann nur kleinere Betriebe wie beispielsweise Schlosser, Tischler oder Gärtner. Größere Betriebe gehörten dem Staat, waren Volkseigentum mehr
Transportpolizei
Die Transportpolizei in der DDR war dem Ministerium des Inneren unterstellt (MdI) unterstellt. Die Transportpolizei nahm auf Bahnanlagen polizeiliche Aufgaben wahr. mehr
Palast der Republik
Der "Palast der Republik" war ein Prachtbau der DDR in Berlin, 1994 abgerissen. Er beherbergte die Volkskammer der DDR und wurde als volksoffenes Kulturhaus genutzt. Interessant: der hochwertige St ... mehr
Troll
Troll war eine Rätsel-Zeitschrift in der DDR und gehörte zu den auflagenstärksten Zeitschriften. mehr
Die Trasse
Umgangssprachlich für die Erdgas- und Erdölpipeline in der damaligen Sowjetunion, welche auch von DDR Bürgern aufgebaut wurde. Wer an der Trasse arbeitete, erhielt viele Vergünstigungen und relativ ... mehr
Die Trommel
Trommel war eine Wochenzeitung in der DDR. Sie erschien ab 1958 im Verlag Junge Welt mit einer zeitweisen Auflage von über eine Million Exemplare. Die Trommel war Organ des Zentralrates der FDJ für ... mehr
Negerkuss
Ein sogenannter Negerkuss entsprach dem westdeutschen "Dickmann" mehr
Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft
Die "Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft" war die Vereinigung zuvor enteigneter Bauern. Die Wirtschaften fielen an den Staat, die Bauern durften jedoch weiter auf ihrem Land arbeiten. mehr
Ballast der Republik
Im Volksmund anderer Name für den "Palast der Republik". Der "Palast der Republik" war ein Prachtbau der DDR in Berlin, der 1994 abgerissen wurde. Er beherbergte die Volkskammer der DDR und wurde a ... mehr
Plasteschaftstiefel
Der "Plasteschaftstiefel" ist ein Gummistiefel. mehr
Altenburger
Altenburger Senf, Ketchup, Spirituosen. Oder auch Altenburger Spielkarten. mehr
Diskomoderator
Die DDR-Namensgebung für "Discjockey". Damals musste ein "DJ" eine Prüfung ablegen und erhielt eine offizielle Zulassung um öffentlich Musik "auflegen" zu dürfen". mehr
Dein Risiko
Interpretation der "DR", der "Deutschen Reichbahn". mehr
Tote Oma
Umgangssprachlich für ein traditionelles Gericht aus warmer Grützwurst (eine Art Blutwurst), Sauerkraut und Kartoffeln. mehr
Erichs Krönung
Mischkaffeesorte mit einem hohem Ersatzkaffeeanteil. Er wurde während der Kaffee-Kriese in der DDR (1977) auf den Markt gebracht. Die Verknappung von Kaffe führte in der DDR zu heftigen Protesten u ... mehr
Haushaltstag
Monatlich ein zusätzlicher freier Tag für berufstätige Frauen mit Kindern, Frauen ab 40 und alleinerziehende Männer. mehr
Selbstbedienungskaufhalle
DDR Bezeichnung für "Supermarkt". mehr
ATA
Bei ATA handelte es sich um ein Scheuerpulver. Egal ob verschmutzte Herde, Töpfe oder das WC, ATA machte alles rein. mehr
Staub
"Staub" war Trinkgeld. Mit "Staub geben" sicherte man sich eine bevorzugte Behandlung beim nächsten Besuch. mehr






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Heinz Keßler ist ein ehemaliger deutscher Armeegeneral. Er war Mitglied des Ministerrats der DDR, Minister für Nationale Verteidigung und Abgeordneter der Volkskammer der DDR. Er gehörte dem SED-Zentralkomitee, dem Politbüro und dem Nationalen Verteidigungsrat der DDR an. In den Mauerschützenprozessen wurde er zu einer siebeneinhalbjährigen Fre ...