Deutsche Film AG


Die Deutsche Film AG, kurz DEFA, war das volkseigene Filmstudio der DDR mit Sitz in Potsdam-Babelsberg. Mit dem Aufbau des Fernsehens in der DDR eröffnete sich für die DEFA ein weiteres wichtiges Arbeitsfeld. Die DEFA drehte etwa 700 Spielfilme, 750 Animationsfilme sowie 2.250 Dokumentar- und Kurzfilme. Etwa 8.000 Filme wurden synchronisiert.


Lexikon der DDR Begriffe


Plastikpanzer
Vom Volk oft scherzhafte Umschreibung für den "Trabant", dem "Volkswagen des Ostens". mehr
Vorschuleinrichtungen
Zu den Vorschuleinrichtungen zählte die Kindergrippe, Kindergarten und die Vorschule. mehr
Völkerfreundschaft
Mit "Völkerfreundschaft" bezeichnete man die internationale Freundschaft zu den Ländern des Ostblocks und der dritten Welt. Eine "Völkerfreundschaft" über den eisernen Vorhang hinweg war von der St ... mehr
Turnbeutel
Kleine Sporttasche. Sie bestand aus Stoff und wurde mit einem Seil verschnürt, eine art Sack. mehr
Betriebsberufsschule
Die Betriebsberufsschule war eine staatliche Bildungseinrichtungen für Lehrlinge im praktischen und theoretischen Unterricht. Sie waren den jeweiligen Großbetrieben untergeordnet. In einzelnen Fäll ... mehr
Westantenne
Eine zum Empfang westdeutscher TV- und Radiosendungen geeignete Antenne, welche man an der Baugröße und Ausrichtung auf dem Dach erkennen konnte. mehr
Tafelwerk
Das Tafelwerk war ein Schulbuch in der DDR, eine umfangreiche naturwissenschaftliche Schulformelsammlung. mehr
Wurzener
In Wurzen wurde unter der Marke Wurzener Reis, Backwaren, Kekse und Zwieback produziert. Noch heute ist bei vielen Menschen Produkte der Marke Wurzener beliebt. Ich persönlich ziehe Wurzener Reis d ... mehr
Kulturbeitrag
Bei Kinokarten wurde ein sogenannter "Kulturbeitrag" in Höhe von 0,05 DDR Mark erhoben. mehr
AWG
AWG ist die Abkürzung für "Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft" in der DDR. mehr
Institut für Lehrerbildung
Das Institut für Lehrerbildung (IfL) war eine Fachschule an der Unterstufenlehrer (Die Klassen 1 bis 4 der damaligen POS) sowie für Heimerzieher und Pionierleiter ausgebildet wurden. mehr
Aktendulli
Ein Heftstreifen, auch Einhänge-Heftstreifen oder Heftlasche, ist eine meist aus Metall bestehende gebogene Klammer in einem gelochten Papp- oder Kunststoffstreifen, mit der gelochte Blätter zusamm ... mehr
Arbeiterfestspiele
Volksfest der sozialistischen Kultur mehr
Lipsi
Modetanz, der 1959 eingeführt wurde und an Stelle des Rock’n’Roll treten sollte. mehr
Troll
Troll war eine Rätsel-Zeitschrift in der DDR und gehörte zu den auflagenstärksten Zeitschriften. mehr
Komplexannahmestelle
Die Komplexannahmestelle war in der Deutschen Demokratischen Republik die Bezeichnung für ein "Service Center" für Reparaturen von Haushaltsgeräten, Schuhreparaturen oder chemische Reinigung für B ... mehr
Die Trasse
Umgangssprachlich für die Erdgas- und Erdölpipeline in der damaligen Sowjetunion, welche auch von DDR Bürgern aufgebaut wurde. Wer an der Trasse arbeitete, erhielt viele Vergünstigungen und relativ ... mehr
Deutsch-Sowjetische Freundschaft
Die Gesellschaft für "Deutsch-Sowjetische Freundschaft" (DSF) war eine Organisation, die den Kontakt und die Freundschaft zur Sowjetunion intensivieren sollte. mehr
Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe
Der 1949 gegründete Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe, im Westen oft als Comecon bezeichnet, war der wirtschaftliche Zusammenschluss der sozialistischen Staaten unter Führung der Sowjetunion. mehr






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Erinnern Sie sich an Katarina Witt?

Katarina Witt ist eine deutsche Schauspielerin, Moderatorin und ehemalige Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR und nach der deutschen Einheit für Deutschland startete. Sie ist die Olympiasiegerin von 1984 und 1988, die Weltmeisterin von 1984, 1985, 1987, 1988 und die Europameisterin von 1983 bis 1988.