Hausbuch


Meldebuch in jedem Haus beim Hausvertrauensmann. Besucher aus der DDR, die länger als 3 Tage blieben, mussten sich beim Hausbuchbeauftragten melden und wurden ins Hausbuch eingetragen. Besucher von außerhalb der DDR mussten innerhalb von 24 Stunden eingetragen werden.


Lexikon der DDR Begriffe


Ministerium für Staatssicherheit
Das Ministerium für Staatssicherheit war der Nachrichtendienst bzw. Geheimdienst der DDR mehr
Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet
meist als Synonym für kapitalistische Länder gebraucht. mehr
Ketwurst
Die Ketwurst ist eine in der DDR entstandene Abwandlung des Hot Dogs. mehr
Fleppen
Anderer Begriff für "Fahrerlaubnis", der DDR Begriff für den Führerschein. Da die DDR alle Wörter ausmerzen wollte, die etwas mit "Führer" zu tun haben, entstand der Begriff "Fahrerlaubnis". mehr
Mobilisierung von Reserven
Nicht immer liesen sich Probleme in der DDR mit Agitation beseitigen. In diesem Fall schwor die Führung die "Mobilisierung aller Reserven" herauf, um das Planziel zu erfüllen. Im Klartext war jedem ... mehr
Kosmonaut
Der Begriff Kosmonaut wurde von dem griechischen Wort "kosmos" für Weltraum in der ehemaligen UDSSR abgeleitet. Der Begriff wurde während des Wettlaufs zum Weltall der 1950-ziger Jahre geprägt. De ... mehr
Schlüpper
Anderes Wort für eine Unterhose mehr
Bonze
Abwertende Bezeichnung für Partei- und Staatsfunktionäre mehr
Specki-Tonne
Ein Kübel für Essensreste wie beispielsweise in Kantienen wo die Reste von den Tellern in die Specki-Tonne gesammelt wurden. mehr
Flagge der Volksmarine
Volksmarine war von 1960 bis 1990 die Bezeichnung für die Seestreitkräfte der DDR. Sie war Teilstreitkraft der 1956 gegründeten Nationalen Volksarmee. mehr
Tramper
Tramper waren sehr begehrte und schwer zu bekommende dünne knöchelhohe Wildlederschuhe für die Freizeit. mehr
Multifunktionstisch
Ein Multifunktionstisch war für das Wohnzimmer oder die Essküche bestimmt. Die Höhe war durch Kurbelrad verstellbar und die Fläche des Tisches konnte vergrößert werden. mehr
Intershop
Geschäfte, in denen westliche Importware und Erzeugnisse der Gestattungsproduktion gegen Devisen und sogenannte Forumschecks verkauft wurden. mehr
Schallplattenunterhalter
Die DDR-Namensgebung für "Discjockey". Damals musste ein "DJ" eine Prüfung ablegen und erhielt eine offizielle Zulassung um öffentlich Musik "auflegen" zu dürfen". mehr
Ein Kessel Buntes
Ein Kessel Buntes war eine beliebte Samstagabend Show des Fernsehens der DDR und gilt als der Nachfolger der Unterhaltungssendung „Da lacht der Bär“. mehr
Sekundär-Rohstofferfassung
Die Abkürzung SERO stand in der DDR für das VEB Kombinat Sekundär-Rohstofferfassung das Sekundärrohstoff-Annahmestellen und deren Weiterverteilung betrieb. Hier wurden Sekundärrohstoffe (recycelbar ... mehr
Tobesachen
Kleidung für Kinder zum spielen und herum-toben, die ruhig kaputt gehen kann. mehr
Abteilungsgewerkschaftsleitung
Abteilungsgewerkschaftsleitung in Großbetrieben. Der AGL'er war der Vorsitzende der AGL. mehr
Klampfe
Die "Klampfe" war eine andere Bezeichnung für "Gitarre". mehr






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Heinz Quermann war ein bekannter Fernsehunterhalter in der DDR.