Kader


Im Sprachgebrauch in der DDR war der Begriff allgemein für Führungskräfte (oder allgemein Personal) üblich, welche sich durch politische und fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten im Partei- und Ideologiebereich von anderen Werktätigen absetzen.


Lexikon der DDR Begriffe


Action
Unter der Marke Action in den 1980er Jahren eine modische Produktserie für zum Beispiel Kosmetik und Textilien. Produzent war VEB Florena Waldheim. Sehr bekannt war das Action Deospray im Rosa-schw ... mehr
Sozialversicherungskasse
Die Sozialversicherung wurde vom Freien Deutschen Gewerkschaftsbunds getragen und oft mit den Abkürzungen SV FDGB oder SV bezeichnet. Es war die Kranken und Rentenversicherung für Arbeiter und A ... mehr
Aktivist
"Aktivist" ist die Kurzform des sogenannten "Aktivist der sozialistischen Arbeit". Es handelt sich hierbei um eine häufig verliehene Auszeichnung im Rahmen des "sozialistischen Wettbewerbs". mehr
Rotlichtbestrahlung
Ein Synonym für die oft übertriebene politische Propaganda zu vielen Gelegenheiten und Anlässen. mehr
Jugendspartakiade
Die Kinder- und Jugendspartakiade waren in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) regelmäßig veranstaltete Sportwettkämpfe. Sie sollten Kinder und Jugendliche zu regelmäßiger sportlicher Betät ... mehr
zehn vor drei
Umgangssprachlich für eine Flasche Schnaps in der DDR, Goldbrand. Aus 14.50 Uhr wurde 14,50 Mark, der Preis der Sprituose. mehr
Silberpapier
Anderes Wort für Alu-Folie. mehr
ATA
Bei ATA handelte es sich um ein Scheuerpulver. Egal ob verschmutzte Herde, Töpfe oder das WC, ATA machte alles rein. mehr
Centrum-Warenhaus
Kaufhauskette, vor allem in mittelgroßen und Großstädten. mehr
Kaufhalle
DDR Begriff für "Supermarkt" mehr
Held der Arbeit
"Held der Arbeit" war ein Ehrenzeichen, das in der DDR an Personen verliehen wurde, die durch ihre besonders hervorragende, bahnbrechende Tätigkeit, insbesondere in der Industrie, der Landwirtschaf ... mehr
Deutsche Hochschule für Körperkultur
Die Deutsche Hochschule für Körperkultur (DHfK) war eine deutsche Sporthochschule in Leipzig. An der DHfK wurden Diplomsportlehrer und Lehrer für Körpererziehung für den Einsatz im Schul-, Breiten- ... mehr
Bienchen
Ein Stempel zur Belohnung von Schülern der Unterstufe. Er wurde bei guten Leistungen in das Schulheft oder Hausaufgabenheft gedrückt. mehr
Aluchips
Als Aluchips wurden oft abwertend das Aluminiumkleingeld in der DDR bezeichnet. mehr
Kulturschaffende
Ein Begriff für kreativ tätige Berufsgruppen wie beispielsweise Schriftsteller, dichtende Arbeiter, Musiker, Maler, Schauspieler und andere. mehr
Mobilisierung von Reserven
Nicht immer liesen sich Probleme in der DDR mit Agitation beseitigen. In diesem Fall schwor die Führung die "Mobilisierung aller Reserven" herauf, um das Planziel zu erfüllen. Im Klartext war jedem ... mehr
Tal der Ahnungslosen
Bezeichnung für den Raum Dresden, wo das „Westfernsehen“ aufgrund der Tallage und der Entfernung überwiegend nicht empfangen werden konnte, daher auch die scherzhaften Abkürzungen ZDF = Zentrales D ... mehr
Wendehals
Person, die zur Wendezeit in kurzer Zeit ihren Standpunkt grundlegend änderte. mehr
Palazzo Prozzo
Im Volksmund anderer Namen für den "Palast der Republik". Der "Palast der Republik" war ein Prachtbau der DDR in Berlin, 1994 abgerissen. Er beherbergte die Volkskammer der DDR und wurde als volkso ... mehr






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Foto:Wolfgang Thieme 
Wer war Jens Weißflog?

Jens Weißflog ist der erfolgreichste deutsche Skispringer aller Zeiten. Nur die Finnen Matti Nykänen, Janne Ahonen und der Pole Adam Malysz gewannen mehr Weltmeisterschaften. Weißflog wurde aufgrund seiner schmalen Statur und leichten Körper auch "Floh" gerufen.