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Array ( ) Kader - DDR Lexikon, Begriffe, Erklärungen, Abkürzungen, Definitionen, Umschreibungen


Kader


Im Sprachgebrauch in der DDR war der Begriff allgemein für Führungskräfte (oder allgemein Personal) üblich, welche sich durch politische und fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten im Partei- und Ideologiebereich von anderen Werktätigen absetzen.


Lexikon der DDR Begriffe


Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet
meist als Synonym für kapitalistische Länder gebraucht. mehr
Westwagen
Umgangssprachlich als Sammelbegriff für alle PKWs aus dem nichtsozialistischem Ausland. Der Begriff "Westwagen" war kein offizieller Begriff. mehr
Zur Fahne gehen
Umgangssprachlich für die Ableistung des Wehrdienstes in der NVA, der nationalen Volksarmee. mehr
Volkspolizist
Der Volkspolizist der DDR wurde umgangssprachlich als VoPo bezeichnet. mehr
Wehrlager
Im Wehrlager wurde die Schüler 2 Wochen lang in militärischen Belangen ausgebildet. Dazu zählte "marschieren" genau so wie das schiesen mit einer scharfen Waffe, der MPi 69, einer Kleinkaliber-Masc ... mehr
Bonze
Abwertende Bezeichnung für Partei- und Staatsfunktionäre mehr
ZEKIWA
Der VEB ZEKIWA ging 1946 aus der 1846 vom Stellmacher Ernst Albert Naether in Zeitz gegründeten Firma E.A. Naether hervor. Zu Zeiten der DDR produzierte die Fabrik für den gesamten RGW-Raum, aber a ... mehr
Ascherslebener Briefmarken Albenverlag
Bei diesen Verlag handelt es sich um einen Briefmarkenverlag (ABRIA) der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Schwerpunkt des Verlag war der Druck von Briefmarken-Vordruckalben, Eins ... mehr
Staub
"Staub" war Trinkgeld. Mit "Staub geben" sicherte man sich eine bevorzugte Behandlung beim nächsten Besuch. mehr
Troll
Troll war eine Rätsel-Zeitschrift in der DDR und gehörte zu den auflagenstärksten Zeitschriften. mehr
Silberpapier
Anderes Wort für Alu-Folie. mehr
Turnbeutel
Kleine Sporttasche. Sie bestand aus Stoff und wurde mit einem Seil verschnürt, eine art Sack. mehr
Erdmöbel
Bezeichnung für einen Sarg mehr
Multifunktionstisch
Ein Multifunktionstisch war für das Wohnzimmer oder die Essküche bestimmt. Die Höhe war durch Kurbelrad verstellbar und die Fläche des Tisches konnte vergrößert werden. mehr
Essengeldturnschuhe
Die Turnschuhe "Intra" vom Hersteller "Germina" kosteten in der DDR zwischen 2,15 und 6,70 Mark. Damit lagen sie preislich auf Höhe des Essengeldes in der Schule (0,55 Mark mal 5 Tage). mehr
SECAM
"Séquentiel couleur à mémoire" oder zu deutsch "Sequentielle Farbspeicherung“ ist genau wie PAL und NTSC eine Fernsehnorm zur analogen Farbübertragung. Das von Henri de France entwickelte Verfahren ... mehr
Arbeiterschließfächer
Umgangssprachlich für "Plattenbau", "Neubauwohnung" in der DDR. mehr
Sprachmittler
Der Sprachmittler war nichts anderes als ein "Dolmetscher". Die DDR deutschte englische Begriffe mit Vorsatz ein. mehr
Trinkfix
Kakaopulver vom Hersteller Rotstern. mehr






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Hans-Joachim Preil war ein deutscher Theaterautor, Komiker und Regisseur.