Kammer der Technik


Nicht zu verwechseln mit der "Kammer des Schreckens" aus "Harry Potter". Die Kammer der Technik (KdT) war eine in der DDR durch den FDGB gegründete und durch Beauftragte der SED geleitete Organisation, deren Aufgabe es war, die Ingenieure, Techniker und Wissenschaftler in bestimmten Aktivitäten zusammenzufassen. Sie bot den Ingenieuren, Technikern und Betriebswirtschaflern die Möglichkeit der Zusammenarbeit über alle von der Planbürokratie gesetzten Grenzen und den internationalen Erfahrungsaustausch.


Lexikon der DDR Begriffe


Plastikpanzer
Vom Volk oft scherzhafte Umschreibung für den "Trabant", dem "Volkswagen des Ostens". mehr
"Mach mit" Bewegung
Eine Bewegung mit dem Ziel unsere Städte und Landschaften schöner zu gestalten, auf freiwilliger und unentgeltlicher Basis, im Rahmen von Subotniks. mehr
Transportpolizei
Die Transportpolizei in der DDR war dem Ministerium des Inneren unterstellt (MdI) unterstellt. Die Transportpolizei nahm auf Bahnanlagen polizeiliche Aufgaben wahr. mehr
Jugendtanz
"Jugendtanz" war der offizielle Begriff für eine Disco-Veranstaltung. Vor allem die FDJ rief zum "Jugendtanz" statt "Disco auf. mehr
Kollektiv
In der DDR entsprach der Begriff "Kollektiv" ungefähr dem, was man in der Bundesrepublik Deutschland "Arbeitsgruppe" nennt. Eine Gruppe von Werktätigen, die an einem gemeinsamen Ziel arbeiten, zum ... mehr
Bonze
Abwertende Bezeichnung für Partei- und Staatsfunktionäre mehr
Diversant
Der Diversant war ein Agent, Saboteur oder ‚Störer‘. Das Wort ist abgeleitet vom Ausdruck „ideologische Diversion“ für das Eindringen westlichen Gedankengutes. mehr
Arbeiter-und-Bauern-Fakultät
Die Arbeiter-und-Bauern-Fakultät (ABF) war eine Einrichtung für Arbeiter- und Bauernkinder zur Erlangung der Hochschulreife.
Arbeiter-und-Bauern-Fakultäten entstanden 1949 in der DDR als Nac ... mehr
Demokratischer Frauenbund Deutschlands
Der Demokratische Frauenbund Deutschlands (DFD) war die demokratische Massenorganisation der Frauen der DDR. mehr
Bückware
Oft wurde Mangelware in der DDR gar nicht erst in den Regalen ausgelegt. Sie lag unter dem Ladentisch und war für "gute Kunden" oder Bekannte reserviert. Der Verkäufer musste sich danach "bücken" u ... mehr
Tempolinsen
Tempolinsen ist der Markenname vorbehandelter kurzgarender Linsen in der DDR, die nicht eingeweicht werden mußten. mehr
Demokratischer Zentralismus
Der demokratische Zentralismus war das von Marx und Engels begründete und von Lenin vervollkommnete Grundprinzip der Organisation und Leitung der marxistisch-leninistischen Partei. mehr
Polytechnische Oberschule
Die Polytechnische Oberschule war eine Schulform mit Klassen des 1. bis 10. Schuljahres. Danach ging es, falls der Schüler gut genug war, zur Erweiterten Oberschule, kurz: EOS. In der EOS wurde dan ... mehr
Thaelmann Pioniere
Thälmann Pioniere - die staatliche Kinderorganisation der DDR für die Klassen 4-7. mehr
Asche
Asche war ein Synonym für die Nationale Volksarmee der DDR (NVA). Zur "Asche" gehen bedeutete, für die NVA "eingezogen" zu werden. mehr
Altstoffsammlung
Altstoffsammlung war das Sammeln von Sekundärrohstoffen wie Altpapier, Alttextilien und Gläsern. Überwiegend führten Kinder die Sammlungen durch um sich ein Taschengeld zu verdienen oder für die Kl ... mehr
Blockflöten
Mit „Blockflöten“ wurden die neben der SED bestehenden Kleinparteien, die Blockparteien, bezeichnet. mehr
Nicki
Im Rahmen des Mottos "zurück zur deutschen Sprache in der DDR" war dies der DDR-Begriff für "T-Shirt". mehr
Tramper
Tramper waren sehr begehrte und schwer zu bekommende dünne knöchelhohe Wildlederschuhe für die Freizeit. mehr






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Foto:Matthias Lipka 
Wer war Rainer Lisiewicz?

Rainer Lisiewicz , auch genannt Lise, ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und späterer Fußballtrainer. Für den 1. FC Lokomotive Leipzig spielte er in der DDR-Oberliga, der höchsten Spielklasse des DDR-Fußball-Verbandes. 1976 wurde er mit dem 1. FC Lok DDR-Pokalsieger.