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Array ( ) Maxe Baumann - DDR Lexikon, Begriffe, Erklärungen, Abkürzungen, Definitionen, Umschreibungen


Maxe Baumann


"Maxe Baumann" ist der Titel und die Hauptfigur einer TV-Lustspiel-Reihe des Fernsehens der DDR aus den Jahren 1976 bis 1982.

Der rüstige Rentner Maxe Baumann (Gerd E. Schäfer) springt mit seiner zupackenden, zum Teil oft auch überforschen Art, oft über das Ziel hinaus oder überfordert seine Mitmenschen. Darunter zu leiden hat auch seine treue Frau Hertha (Traute Sense), der etwas steife Sohn Horst (Heinz Behrens) und auch Maxes Freundin und frühere Kollegin Erna Mischke (Helga Hahnemann) und deren Mann Ferdinand Holz (Rolf Herricht).

Als Maxe Baumann in Rente geschickt wurde, hat er nicht mehr genug zu tun und ist unausgelastt. Das Nichtstun kommt für den zupackenden Menschen einer echten Strafe gleich. Ob er sich dabei den Problemen des jungen Mario Krügers (Peter Fabers) annimmt oder seinem Enkel Jens Baumann (Michael Pan) nebst Freundin Monika (Birgit Edenharter) aus der Patsche hilft ist dabei gleich. Am Ende ist Maxe immer der Mann des Tages, der durch seinen liebenswerten Aktionismus allerlei Verwirrung stiftet und diese schließlich natürlich auflöst.


Lexikon der DDR Begriffe


Tramper
Tramper waren sehr begehrte und schwer zu bekommende dünne knöchelhohe Wildlederschuhe für die Freizeit. mehr
Jugendspartakiade
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Schwalbe
Die Schwalbe war ein verkleidetes Moped aus dem VEB Simson Suhl. Große Verbreitung erfuhr die Schwalbe dank ihres Spritzschutzes in ländlichen Gegenden. mehr
Centrum-Warenhaus
Kaufhauskette, vor allem in mittelgroßen und Großstädten. mehr
Kinder und Jugendsportschulen
Die Kinder und Jugendsportschulen (KJS) waren Spezialschulen für sportlich talentierte Kinder und Jugendliche. Aus ihnen gingen viele zukünftige Teilnehmer der Olympischen Spiele und internationale ... mehr
NSW
Abkürzung für "Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet". mehr
Mobilisierung von Reserven
Nicht immer liesen sich Probleme in der DDR mit Agitation beseitigen. In diesem Fall schwor die Führung die "Mobilisierung aller Reserven" herauf, um das Planziel zu erfüllen. Im Klartext war jedem ... mehr
Specki-Tonne
Ein Kübel für Essensreste wie beispielsweise in Kantienen wo die Reste von den Tellern in die Specki-Tonne gesammelt wurden. mehr
Sekundärrohstoffe
Mit "Sekundärrohstoffe" wurden in der DDR wiederverwertbare (recyclebare) Abfälle und Verpackungen wie Altpapier, Flaschen und Gläser, bezeichnet. In sogenannten SERO-Annahmestellen wurden sie abge ... mehr
Syphon
Der Syphon war ein Heimsprudler und wurde in der DDR verwendet um Sprudelwasser herzustellen. mehr
Freilenkung von Wohnraum
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platziert werden
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Die Deutsche Hochschule für Körperkultur (DHfK) war eine deutsche Sporthochschule in Leipzig. An der DHfK wurden Diplomsportlehrer und Lehrer für Körpererziehung für den Einsatz im Schul-, Breiten- ... mehr
Transportpolizei
Die Transportpolizei in der DDR war dem Ministerium des Inneren unterstellt (MdI) unterstellt. Die Transportpolizei nahm auf Bahnanlagen polizeiliche Aufgaben wahr. mehr
Da lacht der Bär
Da lacht der Bär war die erste Unterhaltungsshow des DDR-Fernsehens und der Vorläufer der DDR-Samstagabendshow Ein Kessel Buntes. mehr
Lipsi
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Staniolpapier
Als Staniolpapier bezeichnete man in der DDR die Alufolie oder auch Silberfolie. mehr
Vollkomfortwohnung
Eine Wohnung mit fließend Warmwasser, Heizung, WC und Bad/Dusche. Die meisten Altbauwohnungen in der DDR hatten keine Dusche, kein Bad und das WC befand sich ausserhalb der Wohnung auf halber Treppe. mehr






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