Messe der Meister von Morgen


Der Jugend-forscht-Wettbewerb in der DDR. Ziel war es, bei der Jugend das Interesse für Technik und Wissenschaft zu steigern und so neuen Ingenieurs-Nachwuchs zu schaffen. Die ersten Veranstaltungen fanden auf Schul- bzw. Betriebsebene statt; hier konnte man sich für die Kreis-, Bezirks- und Republikebene qualifizieren.


Lexikon der DDR Begriffe


Transportpolizei
Die Transportpolizei in der DDR war dem Ministerium des Inneren unterstellt (MdI) unterstellt. Die Transportpolizei nahm auf Bahnanlagen polizeiliche Aufgaben wahr. mehr
Altenburger
Altenburger Senf, Ketchup, Spirituosen. Oder auch Altenburger Spielkarten. mehr
Waschtasche
Eine Waschtasche was das Selbe wie ein Kulturbeutel, ein kleiner mehr oder weniger fester Beutel zur Aufbewahrung von Hygieneartikel. mehr
Deutsche Film AG
Die Deutsche Film AG, kurz DEFA, war das volkseigene Filmstudio der DDR mit Sitz in Potsdam-Babelsberg. Mit dem Aufbau des Fernsehens in der DDR eröffnete sich für die DEFA ein weiteres wichtiges A ... mehr
Zörbiger
Die Firma wurde 1873 in Zörbig gegründet. In der DDR war die Firma der einzige Rübensiruphersteller. Darüber hinaus gehörten zu den Produkten Marmeladen, Pflaumenmus und Fruchtsirup. Nach der Wende ... mehr
Haus der Werktätigen
Das "Haus der Werktätigen" war ein von der FDGB (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund) unterhaltenes Ferienhaus für Werktätige. mehr
Kreisstelle für Unterrichtsmittel
Die "Kreisstelle für Unterrichtsmittel" war zuständig für die Beschaffung von Schulmaterial, wie beispielsweise Schulbücher. Sie belieferte direkt die Schulen und bezog die Mittel bevorzugt aus dem ... mehr
Polylux
Der Polylux ist der Name eines ursprünglich in der DDR produzierter Overhead Tageslichtprojektor des Volkseigenen Betrieb VEB Phylatex-Physikgerätewerk DDR in Frankenberg bei Chemnitz. Polylux war ... mehr
Fruchtstielbonbons
Bezeichnung für einen Dauerlutscher mehr
Schallplattenunterhalter
Die DDR-Namensgebung für "Discjockey". Damals musste ein "DJ" eine Prüfung ablegen und erhielt eine offizielle Zulassung um öffentlich Musik "auflegen" zu dürfen". mehr
Zeitkino
auf größeren Bahnhöfen gab es Kinos, in denen wartende Reisende nach Belieben rein und raus gehen konnte. Die Eintrittspreise lagen bei 50 Pfennige. Wenn es kalt war und der nächste Zug erst 2 Stun ... mehr
NSW
Abkürzung für "Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet". mehr
Grilletta
Name für eine aus der Not geborene DDR-Kopie des Hamburgers: Bulette mit einem besonderen Brötchen. mehr
Volkseigener Betrieb
Nur wenige Betriebe waren in Privatbesitz. Wenn, dann nur kleinere Betriebe wie beispielsweise Schlosser, Tischler oder Gärtner. Größere Betriebe gehörten dem Staat, waren Volkseigentum mehr
Taigatrommel
Bezeichnung für die aus der Sowjetunion stammende Diesellokomotive LTS M62 wegen ihres lauten Motorengeräusches. mehr
Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet
meist als Synonym für kapitalistische Länder gebraucht. mehr
Stadtbilderklärer
Stadtbilderklärer führten Reisegruppen durch eine Stadt und erzählten aus der Geschichte, den Errungenschaften und dem Leben der Bewohner. Heute sagt man "Stadtführer" dazu. Doch damals wurden in d ... mehr
Tote Oma
Umgangssprachlich für ein traditionelles Gericht aus warmer Grützwurst (eine Art Blutwurst), Sauerkraut und Kartoffeln. mehr
Held der Arbeit
"Held der Arbeit" war ein Ehrenzeichen, das in der DDR an Personen verliehen wurde, die durch ihre besonders hervorragende, bahnbrechende Tätigkeit, insbesondere in der Industrie, der Landwirtschaf ... mehr






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