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Array ( ) Messe der Meister von Morgen - DDR Lexikon, Begriffe, Erklärungen, Abkürzungen, Definitionen, Umschreibungen


Messe der Meister von Morgen


Der Jugend-forscht-Wettbewerb in der DDR. Ziel war es, bei der Jugend das Interesse für Technik und Wissenschaft zu steigern und so neuen Ingenieurs-Nachwuchs zu schaffen. Die ersten Veranstaltungen fanden auf Schul- bzw. Betriebsebene statt; hier konnte man sich für die Kreis-, Bezirks- und Republikebene qualifizieren.


Lexikon der DDR Begriffe


Rundfunk- und Fernmelde-Technik
Rundfunk- und Fernmelde-Technik war das Kombinat der Rundfunkgerätehersteller. mehr
Wurzener
In Wurzen wurde unter der Marke Wurzener Reis, Backwaren, Kekse und Zwieback produziert. Noch heute ist bei vielen Menschen Produkte der Marke Wurzener beliebt. Ich persönlich ziehe Wurzener Reis d ... mehr
Einführung in die sozialistische Produktion
Das Schulfach "Einführung in die sozialistische Produktion“ beinhaltete Wirtschaftslehre, Technische Physik und Technisches Zeichnen und gehörte zusammen mit Produktive Arbeit (PA) zum Unterrichtst ... mehr
Ministerium für Staatssicherheit
Das Ministerium für Staatssicherheit war der Nachrichtendienst bzw. Geheimdienst der DDR mehr
Aluchips
Als Aluchips wurden oft abwertend das Aluminiumkleingeld in der DDR bezeichnet. mehr
Buntfernseher
Der "Buntfernseher" war ein anderer Begriff für Farbfernseher. Offenbar hielt man "schwarz & weiss" ebenfalls für Farben und versuchte durch "Buntfernseher" zu verdeutlichen, dass der Fernseher "Bu ... mehr
Pioniernachmittag
Meist in Zusammenarbeit mit der Schule organisierte Nachmittage für Pioniere, an denen Pionierversammlungen oder Aktivitäten wie Disko, Basteln, Diavorträge, Altstoffe sammeln etc. stattfanden. mehr
Volkseigener Betrieb
Nur wenige Betriebe waren in Privatbesitz. Wenn, dann nur kleinere Betriebe wie beispielsweise Schlosser, Tischler oder Gärtner. Größere Betriebe gehörten dem Staat, waren Volkseigentum mehr
Kaderleiter
DDR Begriff für "Personalchef". mehr
Untertrikotagen
Mit Untertrikotagen wurden in der DDR Unterwäsche bezeichnet. mehr
Russenmagazin
Geschäft für Offiziere der Sowjetarmee, in dem aber auch DDR-Bürger einkaufen konnten. Das Produktangebot unterschied sich sehrt stark vom heimischen Angebot. Es gab vornehmlich original russiche P ... mehr
Arbeitersalami
So wurde manchmal, nicht immer und überall, der Gummiknüppel der Volkspolizisten benannt. mehr
Schallplattenunterhalter
Die DDR-Namensgebung für "Discjockey". Damals musste ein "DJ" eine Prüfung ablegen und erhielt eine offizielle Zulassung um öffentlich Musik "auflegen" zu dürfen". mehr
Reisekader
Ein Funktionär oder eine Person aus dem öffentlichen Leben, die regelmäßig ins Ausland reisen durfte. mehr
Bückware
Oft wurde Mangelware in der DDR gar nicht erst in den Regalen ausgelegt. Sie lag unter dem Ladentisch und war für "gute Kunden" oder Bekannte reserviert. Der Verkäufer musste sich danach "bücken" u ... mehr
Schlüpper
Anderes Wort für eine Unterhose mehr
LPG
Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft. mehr
Polylux
Der Polylux ist der Name eines ursprünglich in der DDR produzierter Overhead Tageslichtprojektor des Volkseigenen Betrieb VEB Phylatex-Physikgerätewerk DDR in Frankenberg bei Chemnitz. Polylux war ... mehr
Bienchen
Ein Stempel zur Belohnung von Schülern der Unterstufe. Er wurde bei guten Leistungen in das Schulheft oder Hausaufgabenheft gedrückt. mehr






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Foto:Matthias Lipka 
Erinnern Sie sich an Rainer Lisiewicz?

Rainer Lisiewicz , auch genannt Lise, ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und späterer Fußballtrainer. Für den 1. FC Lokomotive Leipzig spielte er in der DDR-Oberliga, der höchsten Spielklasse des DDR-Fußball-Verbandes. 1976 wurde er mit dem 1. FC Lok DDR-Pokalsieger.