buchstabe: pfuschen_gehen
Array ( ) Pfuschen gehen - DDR Lexikon, Begriffe, Erklärungen, Abkürzungen, Definitionen, Umschreibungen


Pfuschen gehen


"Pfuschen" gehen war die Umschreibung für "Schwarzarbeiten". Das war auch in der DDR Gang und Gäbe, denn ohne Schwarzarbeit konnte die sozialistische Planwirtschaft ihren Bedarf nicht decken. Deshalb wurde in volkseigenen Betrieben in die eigene Tasche gearbeitet ohne gravierende Konsequenzen erwarten zu müssen.


Lexikon der DDR Begriffe


Lipsi
Modetanz, der 1959 eingeführt wurde und an Stelle des Rock’n’Roll treten sollte. mehr
Flagge der Volksmarine
Volksmarine war von 1960 bis 1990 die Bezeichnung für die Seestreitkräfte der DDR. Sie war Teilstreitkraft der 1956 gegründeten Nationalen Volksarmee. mehr
Westover
Strickpullover ohne Arm, den man über Hemden zieht. mehr
Römerlatschen
Typische leichte Sandalen, die zum Kult in der DDR wurden. mehr
Arbeiter- und Bauerninspektion
Die Arbeiter- und Bauerninspektion (ABI) wurde in der DDR 14. Mai 1963 unter Walter Ulbricht eingeführt. Eine vergleichbare Organisation diente bereits seit mehreren Jahrzehnten in der UdSSR zur K ... mehr
Da liegt Musike drin
Da liegt Musike drin war eine Samstagabend-Show des Fernsehens der DDR. mehr
Auslegware
Auslegware Auslegware ist ein anderer Begriff für "Bodenbelag". mehr
PM-12
Vorläufiger Personalausweis, auch Ersatzdokument für einen eingezogenen Personalausweis. mehr
Die Trommel
Trommel war eine Wochenzeitung in der DDR. Sie erschien ab 1958 im Verlag Junge Welt mit einer zeitweisen Auflage von über eine Million Exemplare. Die Trommel war Organ des Zentralrates der FDJ für ... mehr
zehn vor drei
Umgangssprachlich für eine Flasche Schnaps in der DDR, Goldbrand. Aus 14.50 Uhr wurde 14,50 Mark, der Preis der Sprituose. mehr
Kammer der Technik
Nicht zu verwechseln mit der "Kammer des Schreckens" aus "Harry Potter". Die Kammer der Technik (KdT) war eine in der DDR durch den FDGB gegründete und durch Beauftragte der SED geleitete Organisat ... mehr
Schachtschnaps
Umgangssprachlich für billigen (1,12 Mark/ 0,7 Liter oder 0,80 Mark/0,5 Liter) hochprozentigen Alkohol (Trinkbranntwein), der nur auf Bezugsschein an Bergleute als Deputatlohn ausgegeben wurde (im ... mehr
Blaue Fliesen
Mit "Blaue Fliesen" wurde das Westgeld, (in Anlehnung an den 100-DM-Schein), aber auch Genex- und Forumschecks, bezeichnet. mehr
Die Aktuelle Kamera
Die aktuelle Kamera war eine Film-Nachrichtensendung des DDR-Fernsehens, die über die neuesten Ereignisse in der Welt berichtet bzw. sie kommertiert. mehr
Bückware
Oft wurde Mangelware in der DDR gar nicht erst in den Regalen ausgelegt. Sie lag unter dem Ladentisch und war für "gute Kunden" oder Bekannte reserviert. Der Verkäufer musste sich danach "bücken" u ... mehr
Delikat Laden
Der Delikat-Laden. Das waren bestimmte Lebensmittelgeschäfte, die seit ca. Ende der 1970er Jahre eingerichtet urden und auch mit der "Deli" abgekürzt wurden. Der DDR Bürger konnt in diesen Läden z ... mehr
Niethosen
"Niethose" ist der DDR-Begriff für eine gewöhnliche Jeans-Hose. Westliche Begriffe und Namen wurden von der DDR Staatsführung abgelehnt. Bürger der "Deutschen Demokratischen Republik" sollten "Deut ... mehr
Haus der Werktätigen
Das "Haus der Werktätigen" war ein von der FDGB (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund) unterhaltenes Ferienhaus für Werktätige. mehr
Schuhlöffel
Den Schuhlöffel kennt jeder DDR Bürger als "Schuhanzieher". mehr






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Foto:Manja Dräbenstedt 
Wer war Inka Bause?

Inka Bause, auch !nka oder INKA , ist eine deutsche Schlagersängerin, Moderatorin und Schauspielerin.