buchstabe: platziert_werden
Array ( ) platziert werden - DDR Lexikon, Begriffe, Erklärungen, Abkürzungen, Definitionen, Umschreibungen


platziert werden


In "guten" Restaurants gab es mehr Gäste als freie Plätze. Oft mussten Gäste lange "Schlange" stehen um "rein" zu kommen. Am Eingang stand in diesem Fall ein Schild mit der Aufschrift: "Sie werden platziert". Von Zeit zu Zeit kam ein Kellner vorbei, lies einige Personen rein und führte sie zu einem freien Platz.


Lexikon der DDR Begriffe


Hausbuch
Meldebuch in jedem Haus beim Hausvertrauensmann. Besucher aus der DDR, die länger als 3 Tage blieben, mussten sich beim Hausbuchbeauftragten melden und wurden ins Hausbuch eingetragen. Besucher von ... mehr
Penis socialisticus erectus
Im Volksmund anderer Name für den "Berliner Fernsehturm". Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands. mehr
Tobesachen
Kleidung für Kinder zum spielen und herum-toben, die ruhig kaputt gehen kann. mehr
Patenbrigade
Schulen und Betriebe pflegten enge Kontakte. Jede Schulklasse hatte einen Patenbetrieb und eine Patenbrigade. Die Patenbrigade brachte durch Veranstaltungen, Betriebsrundgängen oder Vorträgen den K ... mehr
Spowa
Eine Ladenkette für Sportbekleidung. mehr
Pfuschen gehen
"Pfuschen" gehen war die Umschreibung für "Schwarzarbeiten". Das war auch in der DDR Gang und Gäbe, denn ohne Schwarzarbeit konnte die sozialistische Planwirtschaft ihren Bedarf nicht decken. Desha ... mehr
Betriebsberufsschule
Die Betriebsberufsschule war eine staatliche Bildungseinrichtungen für Lehrlinge im praktischen und theoretischen Unterricht. Sie waren den jeweiligen Großbetrieben untergeordnet. In einzelnen Fäll ... mehr
Stulle
Als Stulle wurde eine belegte Brotscheibe bezeichnet. mehr
Befähigungsnachweis
Am bekanntesten ist der Befähigungsnachweis zum Führen von Sportbooten, Sportmotorbooten oder Sportsegelbooten. Ein "Befähigungsnachweis" allgemein würde jedoch in vielen Sparten ausgestellt. mehr
Deutsche Reichbahn
Die Eisenbahn der DDR mehr
Pioniereisenbahn
Pioniereisenbahn wurde eine Parkeisenbahnen genannt, die durch Jugendorganisationen wie eine richtige Eisenbahn betrieben wurden. Der Begriff Pioniereisenbahn anstelle des Begriffes Parkeisenbahn ... mehr
Die Trasse
Umgangssprachlich für die Erdgas- und Erdölpipeline in der damaligen Sowjetunion, welche auch von DDR Bürgern aufgebaut wurde. Wer an der Trasse arbeitete, erhielt viele Vergünstigungen und relativ ... mehr
SV-Ausweis
Der Sozialversicherungsausweis der DDR war ein Heft, in das alle versicherungspflichtigen Beschäftigungen eingetragen wurden. Des Weiteren wurden darin Arbeitsausfalltage eingeschrieben. Der Sozia ... mehr
Kaderabteilung
Die Kaderabteilung kann man mit einer heutigen Personalabteilung vergleichen, mit Schwerpunkt Auswahl, Entwicklung und Einsatz der Kader. mehr
Spartakiade
Sportwettbewerb für Kinder und Jugendliche in Schulen, auf Kreis- und Bezirksebene sowie im Endausscheid DDR-weit durchgeführt; diente der „Talentesichtung“ und Nachwuchsgewinnung im Sport. Höhepun ... mehr
Schwarztaxi
Auch Taxis waren in der DDR schwer zu bekommen, wenn man eines benötigte. Darum boten sich private Personen mit einem Auto als "Schwarz-Taxi-Fahrer" an. Sie hatten keine Berechtigung dazu, nahmen d ... mehr
zehn vor drei
Umgangssprachlich für eine Flasche Schnaps in der DDR, Goldbrand. Aus 14.50 Uhr wurde 14,50 Mark, der Preis der Sprituose. mehr
Ascherslebener Briefmarken Albenverlag
Bei diesen Verlag handelt es sich um einen Briefmarkenverlag (ABRIA) der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Schwerpunkt des Verlag war der Druck von Briefmarken-Vordruckalben, Eins ... mehr
Essengeldturnschuhe
Die Turnschuhe "Intra" vom Hersteller "Germina" kosteten in der DDR zwischen 2,15 und 6,70 Mark. Damit lagen sie preislich auf Höhe des Essengeldes in der Schule (0,55 Mark mal 5 Tage). mehr






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Wer war Heinz Keßler?

Heinz Keßler ist ein ehemaliger deutscher Armeegeneral. Er war Mitglied des Ministerrats der DDR, Minister für Nationale Verteidigung und Abgeordneter der Volkskammer der DDR. Er gehörte dem SED-Zentralkomitee, dem Politbüro und dem Nationalen Verteidigungsrat der DDR an. In den Mauerschützenprozessen wurde er zu einer siebeneinhalbjährigen Fre ...