SECAM


"Séquentiel couleur à mémoire" oder zu deutsch "Sequentielle Farbspeicherung“ ist genau wie PAL und NTSC eine Fernsehnorm zur analogen Farbübertragung. Das von Henri de France entwickelte Verfahren wird heute hauptsächlich in Frankreich und Osteuropa verwendet. so auch in der DDR für die Farbübertragung im analogen Fernsehen.



Lexikon der DDR Begriffe


Held der Arbeit
"Held der Arbeit" war ein Ehrenzeichen, das in der DDR an Personen verliehen wurde, die durch ihre besonders hervorragende, bahnbrechende Tätigkeit, insbesondere in der Industrie, der Landwirtschaf ... mehr
Lipsi
Modetanz, der 1959 eingeführt wurde und an Stelle des Rock’n’Roll treten sollte. mehr
Friedenstaube
Die Taube war schon im alten Testament ein Symbol des Friedens und wird bei bestimmten Handlungen als Friedenstaube bezeichnet. mehr
Maxe Baumann
"Maxe Baumann" ist der Titel und die Hauptfigur einer TV-Lustspiel-Reihe des Fernsehens der DDR aus den Jahren 1976 bis 1982. mehr
Abteilungsgewerkschaftsleitung
Abteilungsgewerkschaftsleitung in Großbetrieben. Der AGL'er war der Vorsitzende der AGL. mehr
Jugendspartakiade
Die Kinder- und Jugendspartakiade waren in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) regelmäßig veranstaltete Sportwettkämpfe. Sie sollten Kinder und Jugendliche zu regelmäßiger sportlicher Betät ... mehr
Trinkfix
Kakaopulver vom Hersteller Rotstern. mehr
Jugendbrigade
Eine Brigade mit verhältnismäßig niedrigem Durchschnittsalter und überwiegend aus FDJ-Mitgliedern bestehend. mehr
Wehrlager
Im Wehrlager wurde die Schüler 2 Wochen lang in militärischen Belangen ausgebildet. Dazu zählte "marschieren" genau so wie das schiesen mit einer scharfen Waffe, der MPi 69, einer Kleinkaliber-Masc ... mehr
Kochklops
Kochklops ist ein anderes Wort für "Königsberger Klops". Königsberger Klopse sind ursprünglich ein Gericht aus dem ostpreußischen Königsberg. Wie so oft mochte man in der DDR jedoch "unverfängliche ... mehr
Wink Element
Ein Winkelement war beispielswesie ein Wimpel oder auch eine Fahne. mehr
Schwindelkurs
So nannte die Staatsführung den Wechselkurs zwischen DM und DDR-Mark in West-Berlin. mehr
Schallplattenunterhalter
Die DDR-Namensgebung für "Discjockey". Damals musste ein "DJ" eine Prüfung ablegen und erhielt eine offizielle Zulassung um öffentlich Musik "auflegen" zu dürfen". mehr
Selbstbedienungskaufhalle
DDR Bezeichnung für "Supermarkt". mehr
Kolchose
Von der russischen Bezeichnung Kolchos für landwirtschaftlichen Großbetrieb (Abkürzung für „Kollektivwirtschaft“) abgeleitete, abwertende Bezeichnung für eine Landwirtschaftliche Produktionsgenosse ... mehr
Staub
"Staub" war Trinkgeld. Mit "Staub geben" sicherte man sich eine bevorzugte Behandlung beim nächsten Besuch. mehr
Tal der Ahnungslosen
Bezeichnung für den Raum Dresden, wo das „Westfernsehen“ aufgrund der Tallage und der Entfernung überwiegend nicht empfangen werden konnte, daher auch die scherzhaften Abkürzungen ZDF = Zentrales D ... mehr
Rundfunk- und Fernmelde-Technik
Rundfunk- und Fernmelde-Technik war das Kombinat der Rundfunkgerätehersteller. mehr
Unterrichtstag in der sozialistischen Produktion
Der Unterrichtstag in der sozialistischen Produktion (UTP) entspricht dem Schulfach "produktive Arbeit" (PA). Es wurde 1970 in "produktive Arbeit" unbenannt. mehr






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Foto:Matthias Lipka 
Erinnern Sie sich an Rainer Lisiewicz?

Rainer Lisiewicz , auch genannt Lise, ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und späterer Fußballtrainer. Für den 1. FC Lokomotive Leipzig spielte er in der DDR-Oberliga, der höchsten Spielklasse des DDR-Fußball-Verbandes. 1976 wurde er mit dem 1. FC Lok DDR-Pokalsieger.