Sonderbedarfsträger


Ein Status, der zum Bezug schwer erhältlicher Waren berechtigte. So wurden beispielsweise die staatlichen Interhotels als Sonderbedarfsträger geführt. Sie wurden bevorzugt mit Mangelware beliefert.



Lexikon der DDR Begriffe


Zeitkino
auf größeren Bahnhöfen gab es Kinos, in denen wartende Reisende nach Belieben rein und raus gehen konnte. Die Eintrittspreise lagen bei 50 Pfennige. Wenn es kalt war und der nächste Zug erst 2 Stun ... mehr
Tempolinsen
Tempolinsen ist der Markenname vorbehandelter kurzgarender Linsen in der DDR, die nicht eingeweicht werden mußten. mehr
Veranda
DDR Begriff für eine überdachte Terrasse. mehr
Bonze
Abwertende Bezeichnung für Partei- und Staatsfunktionäre mehr
Centrum-Warenhaus
Kaufhauskette, vor allem in mittelgroßen und Großstädten. mehr
Befähigungsnachweis
Am bekanntesten ist der Befähigungsnachweis zum Führen von Sportbooten, Sportmotorbooten oder Sportsegelbooten. Ein "Befähigungsnachweis" allgemein würde jedoch in vielen Sparten ausgestellt. mehr
TGL Norm
Technische Güte- und Lieferbedingungen. Das Gegenstück zu den westlichen DIN/ISO-Normen. mehr
Kader
Im Sprachgebrauch in der DDR war der Begriff allgemein für Führungskräfte (oder allgemein Personal) üblich, welche sich durch politische und fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten im Partei- und Ideo ... mehr
SECAM
"Séquentiel couleur à mémoire" oder zu deutsch "Sequentielle Farbspeicherung“ ist genau wie PAL und NTSC eine Fernsehnorm zur analogen Farbübertragung. Das von Henri de France entwickelte Verfahren ... mehr
Erichs Lampenladen
Im Volksmund anderer Namen für den "Palast der Republik". Der "Palast der Republik" war ein Prachtbau der DDR in Berlin, 1994 abgerissen. Er beherbergte die Volkskammer der DDR und wurde als volkso ... mehr
Kinder und Jugendsportschulen
Die Kinder und Jugendsportschulen (KJS) waren Spezialschulen für sportlich talentierte Kinder und Jugendliche. Aus ihnen gingen viele zukünftige Teilnehmer der Olympischen Spiele und internationale ... mehr
Bausoldat
Der Bausoldat war ein Angehöriger der so genannten Baueinheiten der Nationalen Volksarmee. Wer in der DDR den Dienst an der Waffe aus religiösen Gründen verweigern wollte, konnte sich als Bausoldat ... mehr
Kulturbeitrag
Bei Kinokarten wurde ein sogenannter "Kulturbeitrag" in Höhe von 0,05 DDR Mark erhoben. mehr
Staatsbürgerkunde
Staatsbürgerkunde war ein Schulfach der 7. bis 10. Klasse (und der EOS) in der DDR. Inhalte: Einführung in die Marxistische Philosophie, in die Politische Ökonomie des Kapitalismus und des Sozialis ... mehr
Broiler
Als Broiler wurde in der DDR ein am Spieß gegrilltes Hähnchen bezeichnet. mehr
Deutsche Reichbahn
Die Eisenbahn der DDR mehr
Produktionsgenossenschaft des Handwerks
Eine Produktionsgenossenschaft des Handwerks (PGH) war in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) eine sozialistische Genossenschaft, deren Mitglieder Handwerker oder Gewerbetreibende mit Eintr ... mehr
Wink Element
Ein Winkelement war beispielswesie ein Wimpel oder auch eine Fahne. mehr
Konsum
Eine flächendeckende Ladenkette in der DDR. In jedem Dorf gab es ein Konsum, oft nicht größer als ein "Tante Emma" Laden. mehr






NamePasswort
Registrierung


Suche:


 Witze
 Preise in der DDR
 Abkürzungen
 Kleinanzeigen in der DDR
 DDR-Lexikon

 Bilder
 Spruchbilder, Textbilder
 Texte & Dokumente
 Persönlichkeiten

VERO DEMUSA Versandkatalog
DDR Konsum Versandkatalog 1962
GENEX Versandkatalog 1988 Zusatzkatalog
GENEX Versandkatalog 1989
GENEX Versandkatalog 1990
Konsument Versandhandel Katalog Winter 1974 1975
Schulbuch Mathematik 1 Klasse
Schulbuch Heimatkunde 3 Klasse
Vorschule
Preisliste Trabant Reparaturen
Goldbroiler und Ei - Rezepte des VEB KIM

Führerschein & Personalausweis ausfüllen und ausdrucken

DDR Fahrerlaubnis ausdrucken DDR Personalausweis ausdrucken

Persönlichkeiten aus der DDR


Foto:Wolfgang Thieme 
Kennen Sie noch Jens Weißflog?

Jens Weißflog ist der erfolgreichste deutsche Skispringer aller Zeiten. Nur die Finnen Matti Nykänen, Janne Ahonen und der Pole Adam Malysz gewannen mehr Weltmeisterschaften. Weißflog wurde aufgrund seiner schmalen Statur und leichten Körper auch "Floh" gerufen.