SV-Ausweis


Der Sozialversicherungsausweis der DDR war ein Heft, in das alle versicherungspflichtigen Beschäftigungen eingetragen wurden. Des Weiteren wurden darin Arbeitsausfalltage eingeschrieben. Der Sozialversicherungsausweis war das wichtigste Beweismittel des Versicherten gegenüber dem DDR-Rentenversicherungsträger.



Lexikon der DDR Begriffe


Kulturschaffende
Ein Begriff für kreativ tätige Berufsgruppen wie beispielsweise Schriftsteller, dichtende Arbeiter, Musiker, Maler, Schauspieler und andere. mehr
Maxe Baumann
"Maxe Baumann" ist der Titel und die Hauptfigur einer TV-Lustspiel-Reihe des Fernsehens der DDR aus den Jahren 1976 bis 1982. mehr
Russenmagazin
Geschäft für Offiziere der Sowjetarmee, in dem aber auch DDR-Bürger einkaufen konnten. Das Produktangebot unterschied sich sehrt stark vom heimischen Angebot. Es gab vornehmlich original russiche P ... mehr
Volkspolizist
Der Volkspolizist der DDR wurde umgangssprachlich als VoPo bezeichnet. mehr
SMH
Die Schnelle Medizinische Hilfe. Der medizinische Notarzt Dienst der DDR. mehr
Kaufhalle
DDR Begriff für "Supermarkt" mehr
Komplexannahmestelle
Die Komplexannahmestelle war in der Deutschen Demokratischen Republik die Bezeichnung für ein "Service Center" für Reparaturen von Haushaltsgeräten, Schuhreparaturen oder chemische Reinigung für B ... mehr
Kaderabteilung
Die Kaderabteilung kann man mit einer heutigen Personalabteilung vergleichen, mit Schwerpunkt Auswahl, Entwicklung und Einsatz der Kader. mehr
Gestattungsproduktion
Bezeichnung für die Produktion westlicher Markenartikel in der DDR. mehr
Westantenne
Eine zum Empfang westdeutscher TV- und Radiosendungen geeignete Antenne, welche man an der Baugröße und Ausrichtung auf dem Dach erkennen konnte. mehr
Straße der Besten
Eine Wandtafel. An ihr hingen in Betrieben die Porträts der Besten Nitarbeiter im sozialistischen Wettbewerb. mehr
Brigade
Die Brigade war das kleinstes Kollektiv im Produktionsprozess, eine für einen bestimmten Bereich verantwortliche Arbeitsgruppe. mehr
Kammer der Technik
Nicht zu verwechseln mit der "Kammer des Schreckens" aus "Harry Potter". Die Kammer der Technik (KdT) war eine in der DDR durch den FDGB gegründete und durch Beauftragte der SED geleitete Organisat ... mehr
Spitzbart
Scherzhafte Bezeichnung für Walter Ulbricht, dem 1. Staatsratsvorsitzendem der DDR. mehr
Aktuelle Kamera
Die Aktuelle Kamera (AK) war eine Film-Nachrichtensendung des DDR-Fernsehens, die über die neuesten Ereignisse in der Welt berichtete bzw. sie ("systemgerecht") kommentierte. mehr
Ein Kessel Buntes
Ein Kessel Buntes war eine beliebte Samstagabend Show des Fernsehens der DDR und gilt als der Nachfolger der Unterhaltungssendung „Da lacht der Bär“. mehr
Da liegt Musike drin
Da liegt Musike drin war eine Samstagabend-Show des Fernsehens der DDR. mehr
SV-Ausweis
Der Sozialversicherungsausweis der DDR war ein Heft, in das alle versicherungspflichtigen Beschäftigungen eingetragen wurden. Des Weiteren wurden darin Arbeitsausfalltage eingeschrieben. Der Sozia ... mehr
Essengeldturnschuhe
Die Turnschuhe "Intra" vom Hersteller "Germina" kosteten in der DDR zwischen 2,15 und 6,70 Mark. Damit lagen sie preislich auf Höhe des Essengeldes in der Schule (0,55 Mark mal 5 Tage). mehr






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Foto:Mathias Schindler 
Wer war Armin Mueller-Stahl?

Armin Mueller-Stahl ist ein deutscher Schauspieler, Musiker, Maler und Schriftsteller. Als einzigem deutschen Filmschauspieler wurde ihm in beiden deutschen Staaten und in Hollywoods Filmindustrie große Anerkennung zuteil. Für seine Rolle in Shine – Der Weg ins Licht wurde er 1997 für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert.