Vereinigung Volkseigener Betriebe


Die Vereinigung Volkseigener Betriebe in der ehemaligen DDR war ein Konstrukt der sozialistischen Planwirtschaft mit dem Ziel kleinere Betriebe mit großen Volkseigenen Betrieben (VEB) zur Erzielung von Rationalisierungseffekten zu "vereinigen"


Lexikon der DDR Begriffe


Tote Oma
Umgangssprachlich für ein traditionelles Gericht aus warmer Grützwurst (eine Art Blutwurst), Sauerkraut und Kartoffeln. mehr
Wehrlager
Im Wehrlager wurde die Schüler 2 Wochen lang in militärischen Belangen ausgebildet. Dazu zählte "marschieren" genau so wie das schiesen mit einer scharfen Waffe, der MPi 69, einer Kleinkaliber-Masc ... mehr
Schokoladenjahresendhohlkörper
So wurde der Schokoladen-Weihnachtsmann korrekt bezeichnet. mehr
Bestarbeiter
Das war eine Auszeichnung in der sozialistischen Planwirtschaft. "Bestarbeiter" waren die "untere" Fahnenstange einer ganzen Reihe von Auszeichnungen. mehr
Armee Sportklub
Es war üblich, dass in jeder Stadt die stationierten Einheiten einen Armee Sportklub (ASK) gründeten. mehr
Westgoten
Siehe "Bundis". Als Westgoten" wurden die Bürger der BRD bezeichnet. mehr
Hausbuch
Meldebuch in jedem Haus beim Hausvertrauensmann. Besucher aus der DDR, die länger als 3 Tage blieben, mussten sich beim Hausbuchbeauftragten melden und wurden ins Hausbuch eingetragen. Besucher von ... mehr
Haftschalen
"Haftschalen" haben nichts mit "Recht & Gesetz" zu tun. Als "Haftschalen" bezeichnete der Volksmund Kontaktlinsen. mehr
Taigatrommel
Bezeichnung für die aus der Sowjetunion stammende Diesellokomotive LTS M62 wegen ihres lauten Motorengeräusches. mehr
Trinkfix
Kakaopulver vom Hersteller Rotstern. mehr
Selbstbedienungskaufhalle
DDR Bezeichnung für "Supermarkt". mehr
Demokratischer Frauenbund Deutschlands
Der Demokratische Frauenbund Deutschlands (DFD) war die demokratische Massenorganisation der Frauen der DDR. mehr
Blockflöten
Mit „Blockflöten“ wurden die neben der SED bestehenden Kleinparteien, die Blockparteien, bezeichnet. mehr
Asche
Asche war ein Synonym für die Nationale Volksarmee der DDR (NVA). Zur "Asche" gehen bedeutete, für die NVA "eingezogen" zu werden. mehr
Waschtasche
Eine Waschtasche was das Selbe wie ein Kulturbeutel, ein kleiner mehr oder weniger fester Beutel zur Aufbewahrung von Hygieneartikel. mehr
Zuckertuete
Zuckertüte ist ein anderes Wort für die mit Geschenken und Süßigkeiten gefüllte Schultüte zur Einschulung anfang der 1. Klasse. mehr
Staub
"Staub" war Trinkgeld. Mit "Staub geben" sicherte man sich eine bevorzugte Behandlung beim nächsten Besuch. mehr
Arbeiter- und Bauerninspektion
Die Arbeiter- und Bauerninspektion (ABI) wurde in der DDR 14. Mai 1963 unter Walter Ulbricht eingeführt. Eine vergleichbare Organisation diente bereits seit mehreren Jahrzehnten in der UdSSR zur K ... mehr
Interhotel
Hotelkette der gehobenen Klasse, in denen Besucher aus dem „nichtsozialistischen Ausland“ vorzugsweise untergebracht wurden und in denen teilweise mit Devisen (westlicher Währung, auch frei konvert ... mehr






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