Westmaschine


Umgangssprachlich als Sammelbegriff für alle Zweiräder aus dem nichtsozialistischem Ausland. Der Begriff "Westmaschine" war kein offizieller Begriff.



Lexikon der DDR Begriffe


Deutsche Werbe- und Anzeigengesellschaft
Die Deutsche Werbe- und Anzeigengesellschaft, kurz DEWAG, war eine staatliche Agentur der DDR, die für Werbung sowie öffentliche Informationstafeln und -plakate verschiedener Art zuständig und in j ... mehr
Bundis
Damals strömten keine "Wessis" in die DDR, sondern "Bundis". "Bundis" waren Bürger der Bundesrepublik Deutschland (BRD). mehr
Tramper
Tramper waren sehr begehrte und schwer zu bekommende dünne knöchelhohe Wildlederschuhe für die Freizeit. mehr
Zivilverteidigung
Ein Lehrgang für Zivilverteidigung für Mädchen sowie Jungen, die nicht in ein Wehrlager fuhren. Dieser Lehrgang war Bestandteil des Wehrunterrichts in der Polytechnischen Oberschule. Ähnliches galt ... mehr
Kaderabteilung
Die Kaderabteilung kann man mit einer heutigen Personalabteilung vergleichen, mit Schwerpunkt Auswahl, Entwicklung und Einsatz der Kader. mehr
Komplexannahmestelle
Die Komplexannahmestelle war in der Deutschen Demokratischen Republik die Bezeichnung für ein "Service Center" für Reparaturen von Haushaltsgeräten, Schuhreparaturen oder chemische Reinigung für B ... mehr
Staniolpapier
Als Staniolpapier bezeichnete man in der DDR die Alufolie oder auch Silberfolie. mehr
Muttiheft
Kleines Heft für Mitteilungen des Kindergartens oder der Schule an die Eltern. mehr
Bemme
Als Bemme wurde eine Brotscheibe bezeichnet. mehr
Valuta
Bargeld (Sorten) frei konvertierbarer westlicher Währungen, Devisen. mehr
Bonbon
Umgangssprachlich im Volk für "Parteiabzeichen" mehr
Trainingsanzug
Ein Trainingsanzug war die etwas wärmere Bekleidung von Sportlern. Der Trainingsanzug hatte uniformhaften Charakter. Heut sagt man dazu Jogginganzug. mehr
Grilletta
Name für eine aus der Not geborene DDR-Kopie des Hamburgers: Bulette mit einem besonderen Brötchen. mehr
Essengeldturnschuhe
Die Turnschuhe "Intra" vom Hersteller "Germina" kosteten in der DDR zwischen 2,15 und 6,70 Mark. Damit lagen sie preislich auf Höhe des Essengeldes in der Schule (0,55 Mark mal 5 Tage). mehr
Fruchtstielbonbons
Bezeichnung für einen Dauerlutscher mehr
Vollkomfortwohnung
Eine Wohnung mit fließend Warmwasser, Heizung, WC und Bad/Dusche. Die meisten Altbauwohnungen in der DDR hatten keine Dusche, kein Bad und das WC befand sich ausserhalb der Wohnung auf halber Treppe. mehr
Haus der Werktätigen
Das "Haus der Werktätigen" war ein von der FDGB (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund) unterhaltenes Ferienhaus für Werktätige. mehr
Grenzmündigkeit
Begriff für die Reisefreiheit von DDR Bürgern. So durften beispielsweise Rentner problemlos in das westliche Ausland reisen. mehr
Vorschuleinrichtungen
Zu den Vorschuleinrichtungen zählte die Kindergrippe, Kindergarten und die Vorschule. mehr






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Foto:Mathias Schindler 
Wer war Armin Mueller-Stahl?

Armin Mueller-Stahl ist ein deutscher Schauspieler, Musiker, Maler und Schriftsteller. Als einzigem deutschen Filmschauspieler wurde ihm in beiden deutschen Staaten und in Hollywoods Filmindustrie große Anerkennung zuteil. Für seine Rolle in Shine – Der Weg ins Licht wurde er 1997 für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert.