Zeitkino


auf größeren Bahnhöfen gab es Kinos, in denen wartende Reisende nach Belieben rein und raus gehen konnte. Die Eintrittspreise lagen bei 50 Pfennige. Wenn es kalt war und der nächste Zug erst 2 Stunden später fuhr, was das Zeitkino ein willkommener Zeitvertreib.


Lexikon der DDR Begriffe


Poliklinik
Ambulante Behandlungszentren mit angestellten Fachärzten verschiedener Fachrichtungen. mehr
Pionierlager
Das Pionierlager war ein Kinderferienlager mit Schwerpunkt „Sensibilisierung" für das sozialistische System. Es hatte den Charakter eines Pfadfinder-Lagers und war beliebt bei den Kindern. mehr
Asche
Asche war ein Synonym für die Nationale Volksarmee der DDR (NVA). Zur "Asche" gehen bedeutete, für die NVA "eingezogen" zu werden. mehr
Vereinigung Volkseigener Betriebe
Die Vereinigung Volkseigener Betriebe in der ehemaligen DDR war ein Konstrukt der sozialistischen Planwirtschaft mit dem Ziel kleinere Betriebe mit großen Volkseigenen Betrieben (VEB) zur Erzielu ... mehr
LPG
Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft. mehr
PM-12
Vorläufiger Personalausweis, auch Ersatzdokument für einen eingezogenen Personalausweis. mehr
Silberpapier
Anderes Wort für Alu-Folie. mehr
Delikat Laden
Der Delikat-Laden. Das waren bestimmte Lebensmittelgeschäfte, die seit ca. Ende der 1970er Jahre eingerichtet urden und auch mit der "Deli" abgekürzt wurden. Der DDR Bürger konnt in diesen Läden z ... mehr
Kulturschaffende
Ein Begriff für kreativ tätige Berufsgruppen wie beispielsweise Schriftsteller, dichtende Arbeiter, Musiker, Maler, Schauspieler und andere. mehr
Schwindelkurs
So nannte die Staatsführung den Wechselkurs zwischen DM und DDR-Mark in West-Berlin. mehr
Saladur
Saladur war der Markenname für einen hochwertigen Haushaltklebstoff in der DDR. Verkauft wurde er in einer weiß-orangen Tube. mehr
SV-Ausweis
Der Sozialversicherungsausweis der DDR war ein Heft, in das alle versicherungspflichtigen Beschäftigungen eingetragen wurden. Des Weiteren wurden darin Arbeitsausfalltage eingeschrieben. Der Sozia ... mehr
AKA electric
AKA electric war der Name einer Marke für Marke für elektrische Haushaltsgeräte in der DDR. Die Marke AKA electric gehörte zur VVB Elektrische Konsumgüter, gegründet im Jahre 1969. Bekannt war AKA ... mehr
Palast der Republik
Der "Palast der Republik" war ein Prachtbau der DDR in Berlin, 1994 abgerissen. Er beherbergte die Volkskammer der DDR und wurde als volksoffenes Kulturhaus genutzt. Interessant: der hochwertige St ... mehr
Bonbon
Umgangssprachlich im Volk für "Parteiabzeichen" mehr
Sekundärrohstoffe
Mit "Sekundärrohstoffe" wurden in der DDR wiederverwertbare (recyclebare) Abfälle und Verpackungen wie Altpapier, Flaschen und Gläser, bezeichnet. In sogenannten SERO-Annahmestellen wurden sie abge ... mehr
Klitsche
Umgangssprachlich und abwertend für einen kleinen Betrieb mit veralteten Produktionsmitteln oder Räumlichkeiten. mehr
Erichs Krönung
Mischkaffeesorte mit einem hohem Ersatzkaffeeanteil. Er wurde während der Kaffee-Kriese in der DDR (1977) auf den Markt gebracht. Die Verknappung von Kaffe führte in der DDR zu heftigen Protesten u ... mehr
Kaderabteilung
Die Kaderabteilung kann man mit einer heutigen Personalabteilung vergleichen, mit Schwerpunkt Auswahl, Entwicklung und Einsatz der Kader. mehr






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Wer war Jens Weißflog?

Jens Weißflog ist der erfolgreichste deutsche Skispringer aller Zeiten. Nur die Finnen Matti Nykänen, Janne Ahonen und der Pole Adam Malysz gewannen mehr Weltmeisterschaften. Weißflog wurde aufgrund seiner schmalen Statur und leichten Körper auch "Floh" gerufen.