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Themen - Schule & Ausbildung


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Die Berufung und Abberufung von Leitern in der Volksbildung
Für bestimmte Werktätige in verantwortlichen Positionen war die besondere Form der Berufung als Begründung eines Arbeitsrechtsverhältnisses festgelegt. Natürlich nur, wenn diese Vorgehensweise durch gesetzliche Bestimmungen oder in Statuten der gesellschaftlichen Organisationen vorgesehen ist (§ 37 GBA). Mit der Berufung wurde die Bedeutung der auszuübenden Funktionen betont und dem Werktätigen eine hohe Achtung entgegen gebracht.

Die Verantwortung für den Schulhort in der DDR
Nicht immer befand sich der Hort im selben Gebäude wie die Schulet. In vielen Orten, vor allem Dörfern und Kleinstätten, fand der Schulbetrieb in notdürftigen Gebäuden statt, die keineswegs die benötigten Räumlichkeiten für alle Klassen stellten und noch viel weniger Platz für einen Hort boten. Noch bis in die 70er Jahre hatte nicht jeder Ort eine moderne Schule mit integriertem Hort. Deshalb sah die Schulleitung der DDR ab vier Hortgruppen einen besonderen Hortleiter und bis zu drei Hortgruppen einen leitenden Erzieher vor. Hortleiter und leitender Erzieher wurde durch den Schulrat berufen.

Der Arbeitsvertrag im Bereich der DDR Volksbildung
Der Arbeitsvertrag zwischen einem Beschäftigten und einem Betrieb, einer Institution oder einem Amt war in der DDR gemäß § 20 GBA die Begründung eines Arbeitsrechtsverhältnisses.

Die Rolle der Gewerkschaften beim Arbeitsvertrag
Das Arbeitsrechtsverhältnis im Bereich der Volksbildung wurde durch einen schriftlichen Vertrag zwischen dem Kollegen und dem Rat des Kreises, durch den Kreisschulrat vertreten, geschlossen.

Weisungsbefugnis der Schulleitungsmitglieder
Bereits die Schulordnung vom 20. Oktober 1967 (GBl. II S. 769) bekräftigte in § 11, dass der Direktor einer Schule der staatliche Einzelleiter seiner Einrichtung sei. Der Direktor ernannte die Mitglieder der Schulleitung entsprechend den Bedingungen an seiner Schule und stützte sich in seiner Tätigkeit auf sie. Er leitete die Mitglieder der Schulleitung an, übertrug ihnen Aufgaben und delegierte die Weisungsbefugnis.

Das Prinzip der Einzelleitung und die Gesamtverantwortung des Direktors
Für die Direktoren von Oberschulen und andere Leiter von Volksbildungseinrichtungen in der DDR galt das Prinzip der Einzelleitung. Sie waren nach der Schulordnung für die politische, pädagogische und schulorganisatorische Leitung der Schule persönlich verantwortlich.

DDR Bildungssystem - Fernsehen als Bestandteil
Das Bildungssystem der DDR galt als sehr Effektiv und vorbildlich, Schüler verfügten über ein gefestigtes Wissen. Viele nahmen am Jugendwettbewerb „Messe der Meister von Morgen“ teil. Was waren aber die Vorteile des DDR Bildungssystem, welche Rolle spielte das Fernsehen der DDR?
DDR Schulbildung Bildungssysten Schulfernsehen Nachhilfe

Freie Berufswahl und garantierte Ausbildung für jeden Jugendlichen - das war auch DDR
Ein oft bemühtes Vorurteil bescheinigt der DDR, dass eine aus der Diktatur resultierende Bevormundung eine persönliche Entwicklung des Einzelnen verhindert hätte. In einigen Köpfen schwirrt die Idee, in der ehemaligen DDR hätte es keine freie Berufswahl gegeben. Das entspricht natürlich nicht der Wahrheit. In der DDR hatte jeder Schüler die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden, was er einmal werden möchte, solange seine Schulnoten das rechtfertigten.
Ausbildung persönliche Entwicklung Ausbildungsplätze

Wie stand es um das Bildungswesen in der DDR?
War das Bildungswesen in der DDR besser? Die Einen sagen aus Erfahrung "ja", die Anderen aus Unglauben "Nein" und die Dritten lassen Behauptungen vom Stapel, die nicht nachvollziehbar sind.
Bildungswesen Schule

Pioniere - Sportspiele II
Die DDR Staatsführung plante aktiv die sportliche Entwicklung von Kinder und Jugendlichen. Der Zentralrat der FDJ, Abt. Junge Pioniere, vermittelte den Pionieren ausgewogene Sportübungen und Sportspiele.
Pionier Sport Kinder Schule FDJ


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