Nach Auskunft vom Kommando der Grenztruppen der DDR wurden am 30. und 31. Dezember 1989 über 5,2 Millionen Reisende in beiden Richtungen an den Grenzübergangsstellen registriert. »»
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Sie erschleichen sich bereits in Übergangswohnheimen Zugang zu ahnungslosen, neu angekommenen Auswanderern, berichtet der "Spiegel". Sie nutzen das Unverständnis vieler Übersiedler aus, die ein Leben lang in einer sozialistischen Planwirtschaft lebten, nur subventionierte Preise, überteuerte Preise oder jahrelange Wartezeiten kannten. »»
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