Bern (ADN). Die Schweizer Post hat 17 Jahre lang Telegramme, die in die DDR gesandt wurden, kopiert und an den Geheimdienst des Landes weitergeleitet. Die Beschnüffelungsaktion habe sich gegen Schweizer Bürger gerichtet, die von den Behörden als nicht loyal eingestuft worden waren. »»
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Sie erschleichen sich bereits in Übergangswohnheimen Zugang zu ahnungslosen, neu angekommenen Auswanderern, berichtet der "Spiegel". Sie nutzen das Unverständnis vieler Übersiedler aus, die ein Leben lang in einer sozialistischen Planwirtschaft lebten, nur subventionierte Preise, überteuerte Preise oder jahrelange Wartezeiten kannten. »»
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