DDR Witze S. 1


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"Können Sie mir bitte den Kapitalismus erklÀren? "
"Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. "
"Und wie ist es mit dem Sozialismus? "
"Da ist es genau umgekehrt! "


Agenten des israelischen Mosad, des amerikanischen CIA und der Stasi sind in einem Trainingscamp. Die erste Aufgabe: Eine Wildsau erlegen.
Die Israelis sind nach einer Stunde zurĂŒck. Sauberer Blattschuß.
Die Amis kommen nach 2 Stunden. Das Tier ist total durchlöchert!
SpĂ€t am Abend kommen die Stasi Leute. Zwei Mann ziehen ein Reh hinter sich her, und ein Dritter prĂŒgelt mit einem KnĂŒppel auf das Tier und schreit: "Gib endlich zu, dass Du eine Wildsau bist!"


Anfang der sechziger Jahre im Sport: Ein Hammerwerfer aus der DDR wirft Weltrekord. Auf die Frage, was seine nÀchsten PlÀne sind, antwortet er: "Jetzt kommt die Sichel dran!"


Ansprache des Kombinatsleiters: Gestern standen wir vor dem Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter ...


Arafat ist gestorben und steht nun vor der HimmelstĂŒr. Wie immer ist er natĂŒrlich schwer bewaffnet, trĂ€gt eine MP und seine Pistole. Arafat klopft an der TĂŒr, Petrus öffnet.
Arafat: "Ja, hallo, also ich möchte da mal hier rein!"
Petrus: "Ne, geht nicht! Bewaffnet kommt hier schon gar Keiner rein!"
Arafat riskiert einen Blick durch die HimmelstĂŒr und sieht einen großen, bĂ€rtigen Mann auf einem hohen Stuhl sitzen, der ein großes Gewehr in der Hand hĂ€lt."
Arafat: "Aber Petrus, selbst der liebe Gott hat doch ein Gewehr, warum darf ich das nicht!"
Petrus: "Das ist eine Ausnahme. Und außerdem ist das gar nicht der liebe Gott. Das ist Karl Marx, der wartet auf Erich Honecker!!"


Auch in diesem Jahr findet wieder das "Festival des politischen Witzes" statt. Erster Preis: Zehn Jahre Winterurlaub in Sibirien...


Auf der Autobahn hat ein Trabant eine Panne, ein BMW mit Westkennzeichen hÀlt an. Der Fahrer fragt, ob er behilflich sein könne. Der Trabifahrer: "Ja, Sie könnten mich abschleppen bis Gera."
"Ja das geht , sollte ich etwas zu schnell sein, geben Sie bitte Lichthupe."
Der Trabi wird abgeschleppt, zuckelt mit 60 - 70 Sachen ĂŒber die Autobahn, da kommt ein Mercedes und ĂŒberholt den BMW. Der Fahrer des BMW fĂŒhlt sich gereizt und setzt zur Jagd auf den Mercedes an. Als er dann mit Tempo 180 zum Überholen ansetzt, fĂ€ngt der Trabifahrer an wie wild Lichthupe zu geben. Zwei Vopos am Rand der Autobahn bemerken das ungleiche Rennen. Sagt der eine zum anderen: "Du gugge mal, die zwee Westdeitschen lassen unsren BĂŒrcher enfach nich vorbei!"


Bush, Gorbatschow und Egon Krenz haben vom ewigen Streit die Nase voll und beschließen, sich 50 Jahre lang einfrieren zu lassen. Nach ca. 50 Jahren werden sie aufgetaut, und jeder besorgt sich eine Zeitung seines Landes. Bush liest die erste Seite und fĂ€llt tot um. Darauf stand: "General Motors gewinnt sozialistischen Wettbewerb".
Gorbatschow geht es nach dem Lesen der ersten Seite ebenso. Schlagzeile: "Erneut Streitigkeiten an der Polnisch-Chinesischen Grenze".
Krenz liest und stirbt unter KrÀmpfen - Schlagzeile: "Wir gratulieren unserem Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker zum 130. Geburtstag!"


Der Ulf aus Leipzig hat einen Bruder im Westen und schickt ihm ein Telegramm: "Lieber Horst, Handgranaten und Sturmgewehre gut angekommen!"
Drei Wochen spÀter schickt er ein zweites Telegramm: "Lieber Harald, Du kannst jetzt die Blumensamen schicken, die Stasi hat meinen Garten umgegraben!"


Die Lehrerin fragt in der Schule mit welchem Bild man die DDR beschreiben könnte.
"Ich stelle mir vor", meldet sich ein SchĂŒler, "die DDR ist wie ein Baum. Fest verwurzelt im sozialistischen Staatenverband gedeiht er, wĂ€chst empor und wird immer stĂ€rker."
Ein zweiter SchĂŒler meldet sich. "Ich stelle mir vor, die DDR ist ein riesiger Traktor mit einem riesigen Pflug daran. UnermĂŒdlich fĂ€hrt der Traktor vorwĂ€rts, und ĂŒberall, wo er den Ackerboden aufgebrochen hat, blĂŒht und gedeiht es."
Schließlich meldet sich Fritzchen. "Ich stelle mir vor, die DDR ist ein stolzes Schiff. Das Schiff trotzt jedem Sturm und jeder See, und die Leute stehen an Deck ... "
"Ein sehr schönes Bild, Fritzchen" sagt die Lehrerin.
"Halt, ich bin noch nicht fertig." meint Fritzchen. " ... Und die Leute stehen an Deck und kotzen. Und kotzen. Und kotzen. Und ....... !!!"
Die Stasi verhört einen KirchgÀnger: "Gibst du zu, dass du gerade in der Kirche warst?"
"Ja."
"Gibst du auch zu, dass du die FĂŒĂŸe von Jesus Christus am Kreuz gekĂŒĂŸt hast?"
"Ja."
"WĂŒrdest du auch die FĂŒĂŸe unseres Genossen Honecker kĂŒssen?"
"Klar, wenn er dort hĂ€ngen wĂŒrde..."


Die USA, die Sowjetunion und die DDR wollen gemeinsam die Titanic aus dem Meeresgrund heben. Die USA interessieren sich fĂŒr den Goldschatz und den Tresor mit den Brillanten. Die Sowjetunion interessiert sich fĂŒr das technische Know-how. Und die DDR interessiert sich fĂŒr die Band, die bis zum Untergang noch fröhliche Lieder gespielt hat.


Drei Jungpioniere sind in Berlin unterwegs, als sie in der Spree einen Mann ertrinken sehen. Sie stĂŒrzen sich sofort ins Wasser und retten den Ertrinkenden. Am Ufer stellte es sich heraus, dass der Gerettete Erich Honecker ist. Honi ist glĂŒcklich darĂŒber, dass er nicht ertrunken ist und erklĂ€rte den Jungen, dass er ihnen je einen Wunsch erfĂŒllen wird. Der erste Knabe sagt: "Ich wĂŒnsche mir ein Fahrrad. Meine Eltern wollen mir schon lange eines schenken, aber es gibt keine zu kaufen und Beziehungen haben wir nicht."
Erich antwortet: "OK, morgen kommt einer meiner SekretÀre und bringt Dir ein Diamant - Fahrrad vorbei, mit 5 Gang-Schaltung!"
Der zweite Junge sagt: "Ich hÀtte so gerne einen Computer, aber es gibt ja keine zu kaufen."
Erich wieder: "OK, morgen geht einer meiner SekretÀre mit Dir in den Intershop und kauft Dir einen Commodore C64 ."
Der dritte Junge sagte: "Ich wĂŒnsche mir ein StaatsbegrĂ€bnis."
"Moment, Du bist doch noch zu jung, um ans Sterben zu denken," entgegnete Erich.
"Ja", antwortet der Junge, "aber wenn mein Vater herausfindet, dass ich Sie aus dem Wasser gefischt habe, bringt er mich um."


Ein Amerikaner, ein Franzose und ein DDR-BĂŒrger prahlen mit ihr tollstes Erlebnis.
Der Amerikaner sagt, sein tollstes Erlebnis war ein Multi-Millionen Dollar GeschÀft.
Der Franzose sagt, sein tollstes Erlebnis war eine Nacht mit einer blonden TĂ€nzerin.
Da sagt der DDR-BĂŒrger sein tollstes Erlebnis war, als bei ihm die Stasi morgens um fĂŒnf klingelte und ihn fragte, ob er Herr MĂŒller sei und er antworten konnte, nein der wohnt ein Stockwerk höher.


Ein Betrunkener Gast spricht in einer Kneipe einen Unbekannten an: "Kennst Du den Unterschied zwischen meinem Bier und dem Honecker?"
Der Unbekannte verneint. "Mein Bier ist flĂŒssig und Honecker ist ĂŒberflĂŒssig."
Sagt der Fremde: "Ich habe auch mal eine Frage. Kennen Sie den Unterschied zwischen Ihrem Bier und Ihnen selbst?"
"Nein."
"Ihr Bier bleibt hier, und Sie kommen mit..."
Nach drei Jahren ist der Typ wieder draußen und geht wieder in seine Stammkneipe. Dort hockt natĂŒrlich auch wieder der Stasi-Mitarbeiter und er wollte ihn auch gleich wieder provozieren: "Ach, hallo. Wie geht es? Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen Honecker und einem Esel?"
"Oh nein! Ich mache ab sofort keinerlei Unterschiede mehr"


Ein DDR-BĂŒrger antwortet auf die Frage nach dem Unterschied zwischen GlĂŒck und Pech: "Ein GlĂŒck, dass es den Sozialismus gibt. So ein Pech, dass wir ihn haben."


Ein DDR-BĂŒrger geht spĂ€t in der Nacht durch Ostberlin und ruft lauten Halses immer wieder: "Scheiß Staat, Scheiß Regierung!" Plötzlich taucht ein Stasi Offizier auf und verhaftet ihn. Der Mann will den Grund dafĂŒr wissen, der von der Stasi erinnert ihn an seine lautstarken Äußerungen. Der Mann verteidigt sich und sagt: "Ich habe ja gar nicht gesagt, welchen Scheißstaat und welche Scheißregierung ich meine."
Der Stasi Offizier denkt kurz nach und lĂ€ĂŸt den Mann gehen. Dieser verschwindet, wird aber zwei Minuten spĂ€ter von dem Stasioffizier wieder eingeholt und erneut verhaftet. Darauf der Mann: "Wieso dieses?"
Entgegnet der Stasi Offizier "Es gibt ja nur einen Scheißstaat und eine Scheißregierung..."


Ein DDR-BĂŒrger ĂŒbersiedelt in den Westen. Er geht in ein GeschĂ€ft und verlangt eine Schachtel Cabinet.
Der VerkÀufer: "Das haben wir nicht."
Er: "Geht das schon wieder los...."


Ein hoher ParteifunktionĂ€r besucht eine LPG. Der LPG Vorsitzende (treuer Sozialist) verkĂŒndet voller Stolz: "Genosse ParteisekretĂ€r! Seit zwanzig Jahren bauen wir nun schon Weizen in unserer LPG an und es kam noch nie vor, dass wir Mehltau hatten!"
Darauf der ParteifunktionĂ€r: "Genosse! Ich lobe mir deinen Einsatz fĂŒr die sozialistische Landwirtschaft! NatĂŒrlich bin ich mir bewußt, dass es auch in unserem Staat hier und da EngpĂ€sse bei der Versorgung gibt, aber ich werde mich persönlich darum kĂŒmmern, dass Ihr in Zukunft welchen bekommt!"


Ein Mann kommt zu einer Autobahntankstelle und sagt: "Ich hĂ€tte gern 2 ScheibenwischerblĂ€tter fĂŒr meinen Trabbi."
Darauf schaut sich der Tankwart den Trabbi grĂŒndlich an und meint: "Ok, das ist ein fairer Tausch..."

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Wissenswertes und Interessantes

StÀdte



Marisfeld

Marisfeld ist eine kreisangehörige Gemeinde im Landkreis Hildburghausen des Bundeslandes Freistaat ThĂŒringen. Die Gemeinde Marisfeld liegt rund 57 km sĂŒdwestlich der Lande ... »»»
  • Wittichenau
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  • Petersdorf (bei Woldegk)
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  • Geschichten



    Zwei Drittel der BRD-BĂŒrger lehnen DDR-Übersiedler ab
    Hamburg (ADN). 68 Prozent der BundesbĂŒrger sind gegen eine weitere Aufnahme von Übersiedlern aus der DDR. Nur 28 Prozent befĂŒrworteten eine freie Einreise. Das ist das Ergebnis einer im Auftrag ... »»»
  • Aus MfS-Zentrale kein Abhören mehr möglich!
  • Tischradio Streletta RR1301 vom VEB Robotron Berlin
  • Honeckers Leben als Kind
  • Leipzigs Wirtschaft bis zum 2. Weltkrieg


  • Nachrichten aus der Wendezeit

    Damals in der DDR 22.02.1990
    Deutsche Einheit darf kein Risiko werden
    Berlin (ND/ADN). Die deutsche Vereinigung wird international - so scheint es - als unabwendbar zur Kenntnis Benommen. Doch melden sich immer nachdrĂŒcklicher prominente Politiker zu Wort, die darauf hinweisen, daß dieser Prozeß mit Bedacht erfolgen muß, um keine Risiken fĂŒr Sicherheit und StabilitĂ€t in Europa zu schaffen. »»
    Damals in der BRD 23.10.1989
    Tausende Übersiedler Opfer skrupelloser GeschĂ€ftemacher
    Sie erschleichen sich bereits in Übergangswohnheimen Zugang zu ahnungslosen, neu angekommenen Auswanderern, berichtet der "Spiegel". Sie nutzen das UnverstĂ€ndnis vieler Übersiedler aus, die ein Leben lang in einer sozialistischen Planwirtschaft lebten, nur subventionierte Preise, ĂŒberteuerte Preise oder jahrelange Wartezeiten kannten. »»

    BÜCHER / KATALOGE

    Mathematik Klasse 1


    Mathematik Klasse 1 Im direkten Vergleich mit aktuellen Mathematik BĂŒchern zeigt sich der Vorsprung des damaligen Lehrplanes. Multiplikation wurde bereits in der 1. Klasse behandelt. Das vermittelte Wissen erstaunt heute selbst ehemalige DDR BĂŒrger. Jahr 1987 | 103 Seiten
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    PERSÖNLICHKEITEN
    Wie fandest Du ihn?
    Sigmund Werner Paul JĂ€hn ist ein ehemaliger deutscher Kosmonaut, Jagdflieger und Generalmajor der NVA der DDR. Er war der erste Deutsche im Weltraum. ... mehr
    Foto:Peter Koard 
    STÄDTE
    Welche Betriebe gab es in der Stadt?
    Schönebeck (Elbe) ist eine Stadt im Landkreis Salzlandkreis des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Die Stadt Schönebeck (Elbe) liegt rund 15 km sĂŒdöstlich der Landeshauptstadt Magdeburg und rund 126 km westsĂŒdwestlich der Bundeshauptstadt Berlin. ... mehr
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    Kannst Du noch mitsingen?
    Vorfreude, schönste Freude, Freude im Advent. TannengrĂŒn zum Kranz gebunden, rote BĂ€nder dreingebunden und das erste Lichtlein brennt, erstes Leuchten im Advent, Freude im Advent.

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    Essen Deine Kinder es gern?
    Falscher Hase (Hackfleisch)
    Zwiebeln klein schneiden, Brötchen in Wasser aufweichen und zerkleinern. Eier, Senf und Gehacktes mit den Zwiebeln und aufgeweichten Brötchen vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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    Wer war
    Inka Bause?

    Inka Bause, auch !nka oder INKA , ist eine deutsche SchlagersÀngerin, Moderatorin und Schauspielerin.

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    Welche Betriebe gab es in Schwedt (Oder)

    in Schwedt (Oder) gab es 13 VEB Betriebe. Einer der größten Arbeitgeber war ein Kombinat.

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