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Warum funktionierte der Schwarzmarkt in der DDR?
Auf dem Schwarzmarkt wurden Waren im Wert von vielen tausend Mark täglich umgesetzt. Vorbei an Staat und Kollektiv. schwarzarbeit wirtschaft |
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Schwarzarbeit in der DDR
Damals hieß das "Pfuschen" gehen. Der Meister tat es, der Lehrling tat es. Die sozialistischen Planwirtschaft konnte ohne Schwarzarbeit nicht den Bedarf decken. In volkseigenen Betrieben wurde in die eigene Tasche gearbeitet, ohne gravierende Konsequenzen erwarten zu müssen. schwarzarbeit ddr pfuschen |
Wissenswertes und Interessantes |
Städte![]() Berlin ist heute die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Mit einer Einwohnerzahl von über 3,5 Millionen Einwohnern ist die Stadt Berlin zugleich die bevölkerun ... »»» |
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Geschichten![]() Übersiedlerkinder oft dem Spott ausgesetzt Osnabrück (ADN). Kinder von Übersiedlern aus der DDR leiden unter einer starken seelischen Belastung. Übersiedlerkinder werden nicht nur zu Außenseitern gemacht, sondern sogar angefeindet. »»» |
Nachrichten aus der Wendezeit | ||||||||||
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Wer war Joachim Gauck? Joachim Gauck ist der elfte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Zu DDR-Zeiten war Gauck evangelisch-lutherischer Pastor und Kirchenfunktionär. Während des letzten Jahrzehnts der DDR leitete Gauck die Vorbereitung und Durchführung der beiden evangelischen Kirchentage 1983 und 1988 in Rostock. Im Zuge der friedlichen Revolution wu ... ... mehr |



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Welche Betriebe gab es in Luckenwalde in Luckenwalde gab es 32 VEB Betriebe. Einer der größten Arbeitgeber war ein Kombinat. ... mehr |