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Warum funktionierte der Schwarzmarkt in der DDR?
Auf dem Schwarzmarkt wurden Waren im Wert von vielen tausend Mark täglich umgesetzt. Vorbei an Staat und Kollektiv. schwarzarbeit wirtschaft |
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Schwarzarbeit in der DDR
Damals hieß das "Pfuschen" gehen. Der Meister tat es, der Lehrling tat es. Die sozialistischen Planwirtschaft konnte ohne Schwarzarbeit nicht den Bedarf decken. In volkseigenen Betrieben wurde in die eigene Tasche gearbeitet, ohne gravierende Konsequenzen erwarten zu müssen. schwarzarbeit ddr pfuschen |
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Städte![]() Poppendorf (Mecklenburg) ist eine kreisangehörige Gemeinde im Landkreis Bad Doberan des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Die Gemeinde Poppendorf (Mecklenburg) liegt rund ... »»» |
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Wer war Joachim Gauck? Joachim Gauck ist der elfte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Zu DDR-Zeiten war Gauck evangelisch-lutherischer Pastor und Kirchenfunktionär. Während des letzten Jahrzehnts der DDR leitete Gauck die Vorbereitung und Durchführung der beiden evangelischen Kirchentage 1983 und 1988 in Rostock. Im Zuge der friedlichen Revolution wu ... ... mehr |



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Welche Betriebe gab es in Mittweida in Mittweida gab es 27 VEB Betriebe. Einer der größten Arbeitgeber war ein Kombinat. ... mehr |