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Der Schwarzmarkt in der DDR
Der "Schwarzmarkt“ war eine illegale Ansammlung fliegender Händler ohne Gewerbegenehmigung an bestimmten Orten in größeren Städten oder bei Sehenswürdigkeiten. In Leipzig, vor der Blechbüchse, standen den ganzen Tag zig bis hunderte fliegende Händler mit ihrem "Bauchladen“ und boten Westprodukte an. Sachen wie Gürtel, Schminke, Musikkassetten, Sticker und vieles mehr. Es war verboten und sobald die Volkspolizei eine Razzia machte, verschwanden die Händler in alle Richtungen. schwarzmarkt wirtschaft |
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